Pressemitteilung – Nein zur Cannabis-Legalisierung! Kampf dem Drogensumpf!

Am 23. Februar beschloss die Bundesregierung eine „Teil“-Legalisierung von Cannabis. Damit ist ab 18 Jahren der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis zum Eigenkonsum erlaubt.

Der Jugendverband REBELL lehnt diese Legalisierung ab und kämpft gegen den Drogensumpf. „Seit Jahresanfang haben sich in Deutschland schon über Millionen Menschen an gewerkschaftlichen Kämpfen oder fortschrittlichen, oft regierungskritischen Massenprotesten beteiligt, darunter viele Jugendliche. Genau jetzt kommt die Bundesregierung mit dieser Legalisierung um die Ecke. Zufall? Wohl kaum!“, so Anna Schmit, Vorsitzende des Jugendverband REBELL. Sie sagt weiter: „Viele Jugendliche suchen nach einer gesellschaftlichen Alternative zum Kapitalismus, sind offen für sozialistische Ideen und wollen organisiert rebellieren. Genau dagegen zielt die gesellschaftliche Etablierung und Enttabuisierung des Cannabis-Konsums! Mal abgesehen davon, dass damit das Risiko für Psychosen signifikant steigt, können Jugendliche, die regelmäßig kiffen, sich schlechter konzentrieren und Entscheidungen treffen. Auch leiden die sozialen Interaktionen – alles Eigenschaften, die die Rebellion der Jugend braucht, um für ihre Zukunft zu kämpfen! Deswegen fordert der Jugendverband REBELL die Rücknahme der Legalisierung in Verbindung mit massenhafter Aufklärung und Prävention gegenüber jeglichen Drogen aber auch Alkoholmissbrauch und anderen suchtgefährdenden Substanzen, wozu heute auch „social media“ gehören. Der REBELL fördert eine sozialistische Jugendbewegung mit einer rebellischen Kultur, die Zusammenhalt und Solidarität stärkt – beides geht nur mit klarem Kopf!“

Dass und wie das aussieht, erlebt ihr zum Beispiel beim Internationalen Pfingstjugendtreffen am 18. und 19. Mai 2024 in Thüringen. Es ist ein rebellisches Festival für Jugendliche und Kinder – ausdrücklich ohne Drogen! Weitere Infos dazu auf pfingstjugendtreffen.de und beim Jugendverband REBELL unter rebell.info

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