Aufgelöst ist nicht verboten: Das Verbot der „Jungen Alternative!“ ist längst überfällig!

Aufgelöst ist nicht verboten: Das Verbot der „Jungen Alternative!“ ist längst überfällig!

Am Morgen des 3. Dezember ging es durch alle Nachrichten: Die „Junge Alternative“, Jugendorganisation der AfD, soll aufgelöst und „näher an die Mutterpartei angebunden“ werden.

Offensichtlich will die AfD vor der anstehenden Bundestagswahl ihr Image aufpolieren. Sie tut so, als würde sie damit „Entgleisungen“ entgegentreten. Aber: In ihrem faschistischen Charakter sind sich beide völlig einig!

Es ist die „Junge Alternative“, die mit widerlichen „Abschiebe-Songs“, Online-Spielen und aggressiver Forderung nach „Remigration“ krassen Rassismus und Egoismus unter der Jugend verbreiten. Im Internet feiern sie Wahlsiege von Faschisten wie Donald Trump in den USA oder Björn Höcke in Thüringen. In ihren Reihen sind zahlreiche Leute mit Verbindungen in die Neonazi-Szene oder „Neue Rechte“ wie die „Identitäre Bewegung“.

Der Einfluss von Faschisten unter einem Teil der Jugend in Deutschland ist sehr ernst zu nehmen. Dann muss man dem aber auch konsequent entgegen treten! Deshalb fordert der REBELL das sofortige Verbot der „Jungen Alternative“! Es ist längst überfällig! Keinen Fußbreit für Rassisten und Faschisten!

Hinweis: Neue Aufkleber des REBELL zu dem Thema können unter geschaeftsstelle@rebell.info bestellt werden (10 Cent pro Stück).

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