Das Buch „Die Lehre von der Denkweise“ ist die Nr. 40 der Reihe „Revolutionärer Weg“, der ideologisch-politischen Linie der MLPD.
Das Buch ist der fünfte Teil einer ganzen Reihe zur Krise der bürgerlichen Weltanschauung.
Das Buch arbeitet erstmals die Lehre von der Denkweise allseitig aus. Dazu macht es deutlich, warum diese Frage heute eine solch entscheidende Rolle im Klassenkampf, im marxistisch-leninistischen Parteiaufbau sowie beim Aufbau des Sozialismus spielt. Es behandelt das Phänomen der Denkweise seit den Anfängen der revolutionären Arbeiterbewegung – bis hin zur Entwicklung des Systems der kleinbürgerlichen Denkweise als Regierungsmethode.
Ein Höhepunkt ist der Abschnitt zur Bedeutung der Frage der Denkweise für den sozialistischen Aufbau. Er beschäftigt sich gründlich mit den Erfahrungen in der sozialistischen Sowjetunion sowie in der früheren DDR. In der komplizierten Situation in den 1930er-Jahren gab es neben großartigen Erfolgen im sozialistischen Aufbau auch eine falsche Behandlung der komplizierten gesellschaftlichen Widersprüche. Menschen, die Fehler gemacht hatten, wurden teilweise als unverbesserlich abgestempelt. Das widerspricht der Tatsache, dass die menschliche Denkweise veränderlich ist.
Auch das wird in dem Buch in einem Abschnitt zur dialektischen Einheit von Bewusstsein und Denkweise nachgewiesen. In dem Buch wird das akribisch anhand von Originalquellen untersucht. Die MLPD zieht als wichtigste Lehre: der Aufbau des Sozialismus muss auf Grundlage der proletarischen Denkweise erfolgen.


Diese Frage erarbeitete sich das Sommercamp des Jugendverbands REBELL 31.7. bei einem Workshop mit Peter Weispfennig vom Zentralkomitee der MLPD.