Weltweit Rebellion – stärkt die sozialistische Jugendbewegung!

Seit Wochen demonstrieren Millionen Jugendliche in über 19 Ländern! Für den 20. November rufen Jugend- und Studierendenorganisationen zu einem International Youth Strike auf. Der REBELL unterstützt diese internationalen Jugendproteste und ruft mit zum internationalen Jugendstreik- und Kampftag auf! Wir laden dich ein: Bereite mit uns diesen Tag vor! Werde jetzt Mitglied im REBELL! Wehrpflicht, Krieg und Völkermord in Gaza, Umweltzerstörung, Arbeitsplatzvernichtung, drohender Faschismus, Korruption: Diese Welt schreit vor Ungerechtigkeit! Das ist das Ergebnis einer weltweiten Vernichtungsschlacht imperialistischer Mächte. Um in diesem Konkurrenzkampf zu bestehen, beuten die Herrschenden die Arbeiter und die Natur immer rücksichtsloser aus und bekämpfen sich in Kriegen. Das ist kein Fehler im System, sondern es ist das Wesen des modernen Kapitalismus.

Ob Meloni in Italien, Macron in Frankreich oder Merz in Deutschland: Die Regierungen stecken tief in der Krise. Monopolkonzerne wie VW und ThyssenKrupp wollen auf Biegen und Brechen Arbeitsplatzvernichtung, Kürzungspolitik bei Bildung, Rente und Gesundheitsversorgung und massive Aufrüstung durchziehen. Das bringt aber auch massenhaft Menschen gegen diese Politik auf! Die AfD zu wählen, ist kein Protest. Sie ist eine faschistische Partei, lenkt von den Monopolkapitalisten ab und steht für noch brutalere Ausbeutung und Unterdrückung.

Am 20. November zeigen wir, dass wir eine Zukunft wollen und bereit sind, dafür zu kämpfen! An diesem Tag gehen wir in ganz Europa auf die Straße und koordinieren unsere Kämpfe. Eine sozialistische Jugendbewegung entsteht! Der REBELL wird diesen Kampftag in Schulen, Unis, Lehrwerkstätten und Jugendzentren vorbereiten. Du warst noch nie bei einer Demo und bisher nicht politisch aktiv? Dann ist es Zeit, das zu ändern! Mit dem REBELL lernst du, Forderungen aufzustellen, einen Protest zu organisieren, Klarheit über die Hintergründe zu kriegen und dich zu organisieren.

Ohne Organisiertheit, ohne klaren Plan und ein klares Ziel wird jede Bewegung aber wieder verpuffen. Wir brauchen echten Sozialismus! Wer die Welt verändern will, muss sich selber verändern. Mach mit im REBELL! Lassen wir uns dabei nicht von der massiven Medienhetze einschüchtern. Die Bundesregierung und die BILD-Zeitung hetzen seit Wochen gegen „Extremisten“ und „Gewalttäter“. Sie wollen Jugendproteste verbieten und kriminalisieren. Wir lehnen blinde Zerstörungswut und Vandalismus ab. Aber wir lassen auch nicht zu, dass die berechtigte Rebellion von Millionen Jugendlichen als Verbrechen hingestellt wird! Die wahren Verbrecher und Gewalttäter sitzen in den Konzernzentralen und Regierungen dieser Welt! Sie führen Kriege und zerstören Gaza – wir kämpfen für revolutionäre Veränderung, damit all das ein Ende hat.

Der REBELL tritt dafür ein, dass die Arbeiter- und Jugendbewegung gemeinsam gegen die Ausbeutungsoffensive kämpft. Die Arbeiterklasse steht weltweit an der Spitze der Kämpfe. Im September waren in Deutschland 350.000 Gewerkschafter bei zwei großen Kampftagen auf der Straße. Am 30. Oktober gibt es einen internationalen Streiktag der Hafenarbeiter.

Zwei Richtungen in der Jugendbewegung

Auch am 31. Oktober werden viele Jugendliche mit berechtigten Anliegen demonstrieren. Der Aufruf zu „Gen Z regelt das!“ ist dagegen ein zerstörerisches Gegenprojekt zur sozialistischen Jugendbewegung. Er stammt von einer dubiosen anonymen Gruppe. Wer steckt dahinter? Was sie will: Erstens heißen sie im Aufruf „Rechte willkommen“. Unsere Jugendbewegung muss antifaschistisch bleiben! Zweitens wollen sie Verfechter des Sozialismus und Marxisten-Leninisten ausschließen, weil es »Extremisten« wären. Unsere Bewegung darf nicht von kapitalismustreuen Vasallen geführt werden, sondern braucht den echten Sozialismus als Vision und Ziel. Drittens heißt es im Aufruf »Wir sind die Mitte«. Wie kann man in der Mitte zwischen Kapitalisten und Arbeitern, Faschisten und Antifaschisten stehen?! Wer so etwas vertritt, steht objektiv auf der Seite der Herrschenden. Wir stehen für Klassenkampf! Viertens ist es eine gefährliche Spaltung von Jung und Alt, zu behaupten, dass „Gen Z das regelt“. Es macht gerade die Stärke der Bewegung aus, dass Jung und Alt, Arbeiter- und Jugendbewegung gemeinsam kämpfen. Fünftens ist „Gen Z“ selbst in Klassen gespalten: Die Junge Union, faschistische Jugendgruppen und die Karrieristen des Großkapitals stehen auf der anderen Seite. Wir stehen auf der Seite der Arbeiterjugend! Die Jugendrebellion muss diesen zersetzenden Einflüssen den Kampf ansagen!

Vorwärts mit der sozialistischen Jugendbewegung!

Stärkt den Jugendverband Rebell! Deshalb ist genau jetzt die Zeit, Mitglied im REBELL zu werden! Hilf mit in deiner Stadt, in deiner Schule und in deinem Betrieb, Aktionen am 20. November zu organisieren! Wir über nehmen Verantwortung, dass am 20. November Schüler, Studierende, Azubis und Berufsschüler auf der Straße sind. Wir organisieren den engen Schulterschluss mit den revolutionären Parteien, in Deutschland der MLPD. Wir sind stolz, über Ländergrenzen hinweg mit revolutionären Jugendorganisationen vereint zu sein in der ICOR (internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen). Und wir werden am 20. November für die Perspektive von vereinigten sozialistischen Staaten der Welt eintreten und überzeugen. Sei dabei!

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