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Wir berichteten bereits, dass die Stadt Karlsruhe unserer
Kinderorganisation verboten hat, auf Spielplätzen aktiv zu sein. (siehe auch www.rf-news.de: hier und hier) Diesem an sich schon skandalösen Vorgang folgte nun, dass drei
ultrarechte bis faschistische Medien gegen die Rotfüchse hetzen: |
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Auf unserem Twitter-Channel könnt ihr diese Woche aktuelle Berichte zu den Vorträgen bei der offenen Akademie verfolgen. Bei der offenen Akademie gibt es zahlreiche 45-minütige Vorträge zu fortschrittlicher und kritischer Wissenschaft, denen sich eine 45-minütige Diskussion anschließt. Sehr besuchenswert.
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Erfurt (Korrespondenz), 17.02.10:
Am Mittwoch, den 17. Februar, fand vor dem Bundesarbeitsgericht in
Erfurt der Gerichtstermin Opel gegen Sara Beisenkamp statt (siehe "rf-news"-Ankündigung).
Darüber berichten Korrespondenten aus Erfurt:
"Wir hatten vor der Gerichtsverhandlung eine sehr schöne Kundgebung
mit ca. 35 Teilnehmern auf dem Domplatz in Erfurt. Die Betriebsrätin von
Opel Bochum, Annegret Gärtner-Leymann, stellte den Fall Sara Beisenkamp
noch einmal vor. Sie betonte die grundlegende Bedeutung dieses
Prozesses für den Schutz von allen Jugendvertretern. Ein großer Erfolg
ist, dass nach drei Jahren Kampf sich das Bundesarbeitsgericht mit dem
Fall befasst! Sie hob auch hervor, dass die Nichtübernahme von Sara
Beisenkamp eindeutig politisch motiviert war: Sie hat nicht nur für ihre
eigene Übernahme gekämpft, sondern hat sich am entschiedensten für die
Übernahme aller Azubis eingesetzt.

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[Korrespondenz Gelsenkirchen] "Die Benefizveranstaltung zugunsten des Aufbaus des Volksbildungszentrums Ngenyi in Tschibombo / Kongo, die am letzten Freitag gemeinsam vom Ortsverein der Solidaritäts- und Hilfsorganisation Solidarität International e.V. (SI), dem Gelsenkirchener Arbeiterbil-dungszentrum und der Ortsgruppe des Jugendverbands REBELL im voll besetzten Lichtsaal des Arbeiterbildungszentrums stattfand, war ein voller Erfolg. |
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Am 27.02.10 führte der REBELL Dortmund / Lünen einen Diskussionsabend unter den Motto „Bundeswehr raus aus Afghanistan! - Freiheit für das afghanische Volk!“ durch. Über 30 Besucher kamen und wurden anhand eines Power-Point-Vortrag über die Situation, vielen auch neuen Fakten und den tatsächlichen Gründen für diesen völkerrechtswidrigen Krieg auf eine lebendige Diskussion eingestimmt. |
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Wir erhielten folgenden Gruß: (zu den Hintergründen) "Liebe Genossen des Jugendverbandes Rebell, für Solidarität ist es nie zu spät! Deswegen hier spät aber nicht zu spät unsere Solidaritätsbekundung und unser Protest gegen den Angriff der Polizei auf die Jugendaktion "Rebellische Stadtralley" im Zuge der LL-Ehrung 2010. Freundschaft! Zentralrat der FDJ"
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von www.rf-news.de
Karlsruhe (Korrespondenz), 04.03.10:
Wie in vielen anderen Städten ist auch in Karlsruhe die
Kinderorganisation ROTFÜCHSE aktiv. Bei ihren wöchentlichen
Werbeumzügen laden sie auf Sport-, Spielplätzen und auf der Straße
andere Kinder ein. Das ist der Stadt Karlsruhe anscheinend ein Dorn im
Auge. Schon beim Faschingsumzug wurden den Rotfüchsen mit ihrem Motto
"Nicht kürzen bei den Kurzen" die Teilnahme verweigert (siehe "rf-news" vom 13.2.10).
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2010 führt der REBELL wieder ein Jugendcamp in Truckenthal durch. Für die Kinder gibt zahlreiche Abenteuer auf dem Kindercamp, was ebenfalls dort stattfindet. Obwohl die Preise niedrig sind, da Jugendliche, Kinder und Erwachsene bei der Durchführung der Camps mithelfen, gibt es viele Familien, die einen Zuschuss brauchen. Der muss so bald wie möglich beantragt werden. |
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aus dem aktuellen REBELL-Magazin:
Deutschland ist ein Land im Krieg. Alleine dies auszusprechen, gibt dir ein mulmiges Gefühl? Kein Wunder also, dass die meisten Politiker diese Tatsache vertuschen wollen. Und doch ist es wahr. Deutsche Soldaten halten viele Länder der Erde besetzt. |
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Das aktuelle Magazin "Falsches Spiel in Afghanistan" leitet ein: "Gegen unsere eigene kriegsführende Regierung müssen wir uns vor allem richten. Durch das Desaster in Afghanistan ist sie militärpolitisch in der Defensive. Der ehemalige »Kriegs«-minister Jung musste schon im November abtreten. Aalglatt wie seine Haare versucht es jetzt der Nachfolger von Guttenberg mit rednerischen Mitteln, die Lage schön zu reden"
Fakten, Meinungen, aktiv werden - alles im neuen Magazin. Abos gibt es hier.
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• Powerpoint-Show zum Kongo und dem Ngenyi-Projekt • afrikanische und andere internationale Snacks • rebellischer Rap mit Hıdır & Emre • Livemusik und Tanz mit der kongolesischen Band Black - X Infostände+Kunsthandwerk
Hier könnt ihr die Einladung herunterladen und verbreiten!
Für mehr Infos auf weiter klicken |
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Die norwegische Organisation "Tjen Folket" (Dem Volke dienen) und ihr Jugendverband Revolutionäre Kommunistische Jugend schrieben an den Polizeipräsidenten von Berlin wegen der Behinderung der Stadtrallye von REBELL und Rotfüchsen am 9. Januar in Berlin. Sie schreiben uns: "Auf so einen Polizeieinsatz waren wir
als Ausländer und Gäste nicht vorbereitet. Mit Mut, Disziplin und öffentlichem
Protest ist doch alles sehr gut gelungen. Mit der Parole "Wir lassen uns
das Spiel nicht einschränken/verbieten" protestierten wir zusammen mit
unseren Genossen des REBELL über einen Lautsprecher gegen die Behinderung und
liefen weiter. |
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Am 13. Februar marschieren Faschisten, bestehend aus NPD, junge Landesmannschaft Ostdeutschland (JLO) und viele verschiedene Spektren der extremen Rechten, wie die Jahre zuvor anlässlich des Jahrestag der Bombardierung Dresdens im II. Weltkrieg durch Dresden. Diese Demonstration hat sich zur größten regelmäßigen Veranstaltung von Faschisten in Europa entwickelt. Dagegen entwickelt sich ein breiter Protest. Das dazu gegründete Bündnis „Dresden Nazifrei“ hat folgenden Aufruf herausgegeben, den ihr hier lesen könnt.
Wer hier geschützt werden soll sieht man auch an den kürzlich stattgefunden Hausdurchsuchungen beim Bündnis „Dresden Nazifrei“. Die Verbandsleitung des Jugendverband REBELL versandte dazu eine Solidaritätserklärung, in der es heißt: |
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Wir Bochumer Rebellen haben uns überlegt wie wir gegen den Bankenboykott aktiv werden können. Da wir meinen das noch viel zu wenig Leute darüber bescheid wissen und wir nicht genau wissen was die Leute darüber denken, haben wir uns überlegt auf unserer Montagsdemo dazu Unterschriften zu sammeln.
Wir haben immer kurz den Vorgang mit dem Bankenboykott geschildert und dann argumentiert das man so alle Fortschrittlichen Organisationen kriminalisieren und „austrocknen“ kann. |
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 Sara Beisenkamp ist ehemalige Jugendvertreterin bei OPEL Bochum. Nach § 15 des Kündigungsschutzgesetz (KschG) haben Jugendvertreter einen besonderen Kündigungsschutz um nicht Gefahr zu laufen gekündigt zu werden, wenn sie sich für die Rechte der Auszubildenden einsetzten. Das hat Sara Beisenkamp in der Jugendvertretung von OPEL Bochum getan. OPEL tritt dieses Gesetz mit Füßen und klagt gegen die Übernahme der OPEL-Jugendvertreterin. Das können wir nicht hinnehmen!
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Solidaritätserklärung des Jugendverband REBELL gegen den unverschämten Übergriff der Polizei auf ein Mitglied der FDJ (Freie Demokratische Jugend) bei der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 10.01.2010 in Berlin
Liebe Freunde und Genossen,
mit großer Empörung haben wir von dem Übergriff der Polizei auf euch am Ende der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration erfahren. Es ist ein Unding, dass die Fahne einer in Deutschland legalen Organisation unter fadenscheinigen Begründungen von der Polizei beschlagnahmt und ein Mitglied eurer Organisation verhaftet wird. Auch wenn er wieder freigelassen wurde – so ein Vorgehen können wir nicht still hinnehmen! Rebell und MLPD haben sich direkt vor Ort mit dem kriminalisierten Jugendlichen solidarisiert und uns hinter euch gestellt.
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Wir erhielten von den Sozialistischen Deutschen Jugend - Die Falken Kreisverband Berlin-Neukölln folgende Solidaritätserklärung zum Bankenboykott gegen die MLPD: (mehr zum Bankenboykott hier) "Wir haben die Nachricht über die Kündigung eures Bankkontos erhalten und sprechen euch in dieser Sache unsere Solidarität aus. Es ist ein Skandal, wenn linken Organisationen aus politischen Gründen Bankkonten gekündigt werden. Wenn sich nicht ein breites Bündnis einer derartigen Praxis von Banken entgegenstellt, dürften derartige Maßnahmen in Zukunft öfter vorkommen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise steigt die Bereitschaft von Staat und Unternehmen, gegen antikapitalistische Bestrebungen mit Repressionen und dem Einschränken von Rechten zu reagieren. Deswegen ist es nun notwendig, über politische Differenzen hinweg gegen diese Repressionsmaßnahme zu protestieren. Mit sozialistischen Grüßen, SJD – Die Falken KV Neukölln"
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Die Gelsenkirchener Montagsdemonstranten beschlossen nach einer Diskussion am offenen Mikrofon einstimmig folgende Protestresolution: "Sehr geehrter Herr Polizeipräsident! Wir Teilnehmer der 277. Gelsenkirchener Montagsdemo protestieren gegen das Vorgehen der Berliner Polizei am 09.01.2010 gegen die Stadtrallye. Die Rallye war organisiert vom Jugendverband REBELL und Rotfüchsen, die sich über den Kapp-Putsch 1920 informieren wollten.
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Am Samstag, 23.1 demonstrierten ca. 500 Leute in Freiburg gegen den vom Kultusministerium Baden-Würrtemberg und der Bundeswehr kürzlich beschlossenen Kooperationsvertrag. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Durchführung von Unterrichtseinheiten durch Jugendoffiziere der Bundeswehr. Diese sollen in Planspielen wie POL&IS Nachwus rekrutieren und eine imperialistische Weltsicht vermitteln.
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