Hier könnt ihr das neue Lied der Rotfüchse zu Venezuela herunterladen. Einmal als gesungenes Lied zum Anhören und einmal als Playback-Version, nur Musik zum selber singen.
Es war schon ein dreister Versuch eines Polizeibeamten in Hamburg die Montagsde-monstration und den Jugendverband REBELL zu kriminalisieren. Was war geschehen? Wie jeden Montag seit über vier Jahren versammelt sich die Hamburger Montagsde-monstration mit gut 50 Teilnehmern. Mit dabei, wie schon viele Male: Hamburger Rebel-len und Rotfüchse mit ihrem in allen Regenbogenfarben gestalteten Transparent: „Für unsere Zukunft kämpfen wir“
Und da interessiert sich der „zuständige“ Polizeibeamte plötzlich
Genauere Informationen zu den Veranstaltungen zu Leben und Werk des großen chinesischen Revolutionärs findet ihr am rechten unteren Rand unserer Seite!
Direkt nach dem feigen Angriff (mehr dazu auf rf-news) auf ein Camp des Jugendverbands solid schickte die Verbandsleitung folgende solidarische Grüße:
"Liebe Mitstreiter, mit größter Empörung haben wir gerade von dem feigen Überfall auf eure Camp gelesen. Wir fühlen solidarisch mit euch! Hoffentlich wird der 13jährige bald wieder gesund! Wir wollen eure Presseerklärung weiterleiten an unser Kindercamp in Alt-Schwerin, damit diese euch auch eine Soliadresse schreiben können. Wehret den Anfängen! Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
i.A. der Verbandsleitung des Jugendverbands REBELL, Martina Stalleicken"
„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ (Aus dem Schwur von Buchenwald,19.4.1945) Dafür müssen wir weiter kämpfen.
Der aktuelle Stand der Spendenkampagne des REBELL steht bei 13.277,25 €. Das heißt wird haben jetzt ein Drittel erreicht. Hier ein kleiner Ausschnitt von zahlreichen erfolgreichen Initiativen von Rebellen und Rotfüchsen, die ein weiterer Ansporn sein sollen:
Das neue Programm für Juli und August ist da. Ihr könnt es über den Link auf der rechten Seite herunterladen. Leben und Kampf der Bergarbeiter stehen im Mittelpunkt mit einem Bergarbeiteressen, dem Besuch der Zeche Knirps und weiteren Aktivitäten.
und kriminalisiert antifaschistische Gegendemonstranten!
Erklärung des Jugendverband REBELL Ortsgruppe Wiesbaden:
"Am Samstag, den 31. Mai 2008 fanden sich circa 25 Faschisten in dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel zusammen, um eine spontane Demonstration durchzuführen. Zuvor wurde die Saalveranstaltung, die von der faschistischen NPD in Mainz-Kastel angekündigt worden war, vom Oberverwaltungsgericht Kassel verboten. Auch wenn dieses Verbot zu begrüßen ist, bleibt jedoch ein fader Beigeschmack bei der Begründung des Verbots. Ein Gegendemonstrant meint: „Die NPD Veranstaltung wurde nur verboten, weil in der gegenüberliegenden Kirche eine Firmung stattfand und nicht weil die NPD faschistische und menschenverachtende Ideologie verbreitet!“
auf dem 8.Frauenpolitischen Ratschlag - die erste Reiseroute steht fest!
Wir sind im Reisefieber! Denn wir werden am 3.Oktober eine echte Weltreise machen. Auf dem Frauenpolitischen Ratschlag gehen wir mit zahlreichen Gastfrauen und -mädchen von Düsseldorf aus auf eine Reise rund um den Erdball. Inzwischen steht ein Teil unserer spannenden Reiseziele fest. Wir starten in Europa. Von Deutschland aus schauen wir in unsere Nachbarland Niederlande und besuchen Hafenarbeiterinnen. Dann geht es übers Wasser nach England zu Bergarbeiterfrauen und anschließend
Die Dortmunder Rebellen haben in ihrem Programm für Juni und Juli einige spannende Aktivitäten zusammengestellt. Sie werden sich mit den Fragen: Faschisten im Internet. Was können wir dagegen tun? und Wie arbeiten Faschisten in anderen Ländern befassen? Auch der Film Rote Zora steht auf dem Programm. Hier zum Download des Programms klicken!
Ulja Schweitzer aus Köln ist junge Arbeiterin und in den „Kämpferischen Frauenrat“ gewählt. Im März war sie mit einer Delegation in Venezuela um etwas sehr Neues, die Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen vorzubereiten. Wir haben sie zu ihren persönlichen Erfahrungen befragt.
Redaktion:
Hallo Ulja, du bist Mitglied im „Kämpferischen Frauenrat“, der die Umsetzung der Beschlüsse zwischen den Frauenpolitischen Ratschlägen koordiniert und organisiert. Was ist die Idee der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen?
Ulja: Der 7. Frauenpolitische Ratschlag 2006 hat diese Idee ins Leben gerufen und beschlossen, sich an den Präsidenten Venezuelas, Hugo Chavez, zu wenden mit der Frage, ob sie 2011 in Venezuela stattfinden könnte. Es gibt ein großes Bedürfnis danach, dass sich Basisfrauen aus der ganzen Welt treffen, ihre Erfahrungen im Kampf um eine lebenswerte Zukunft und die Befreiung der Frau austauschen und Beschlüsse für die Weltfrauenbewegung fassen.
Die Verbandsleitung hat für verschiedene Aktionen, die auch schon erfolgreich in einigen Städten durchgeführt wurden, Anleitungen erstellt. Ihr könnt damit Finanzaktivitäten gut vorbereiten, z.B. Cocktailbars, Trödelmärkte oder Autowaschaktionen. Solltet ihr weitere gute Tips haben stellen wir sie hier gern zur Verfügung. In dieser Tabelle sind alle Aktionen aufgelistet und ihr könnt damit die Gesamtübersicht planen und euch ausrechnen wie ihr euer Spendenziel erreicht.
Hier könnt ihr den neuen Spendenaufruf des Rebell runterladen!
"Liebe Leserin, lieber Leser, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Milliarden wurden vom Staat in Banken, wie die West LB oder IKB-Bank gepumpt, um sie zu erhalten. Das ging von heute auf morgen. Bei Kinder- und Jugendeinrichtungen wird dagegen rigoros gestrichen..."
Der Rebell Nürnberg besuchte vor kurzem ein Asylbewerberheim und veröffentlichte auf der Webseite http://www.nbg-sdm.de.ki/ ihren Bericht mit Fotos von den skandalösen Zuständen. Sie haben auch Forderungen aufgestellt und wollen die Bewohner unterstützen für eine menschenwürdige Unterkunft und Versorgung zu kämpfen. Sie fordern unter anderem: "o Menschengerechte Unterbringung aller Asylbewerber! o Sofortige Renovierung der Asylunterkünfte! o Frauen und Männer müssen getrennt duschen können und dabei ihre Privatsphäre wahren können, Trennung der Sanitärbereiche!"
Der Rebell Nord-West hat eine Solidaritätserklärung veröffentlicht: "Sie sind der Todfeind der organisierten und revolutionären Arbeiterbewegung!
Für das Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
Für die konsequente strafrechtliche Verfolgung und Verurteilung der faschistischen Täter!
Wir wünschen Dir, Johannes, und allen anderen betroffenen Antifaschisten ein starkes Rückgrat, Mut, Zuversicht und Vertrauen in das tiefe antifaschistische Bewusstsein der Bevölkerung. Unsere Solidarität ist Euch sicher, Ihr seid nicht allein!"
Den vollen Text könnt ihr hier runterladen oder hier weiterlesen:
Achtung - Achtung - Achtung Am 15.Februar erscheint das neue Jugendmagazin "Rebell". Diesmal geht es um die "Liiiiebe". Wen interessiert das nicht? Jetzt können noch Bestellungen und Abos abgeschlossen werden. Zum Bestellen einfach auf das Magazin-Cover am rechten Rand klicken oder an die Geschäftsstelle des Rebell schreiben.
Solidaritätserklärung des Jugendverbands REBELL, 19.1.08
An die Belegschaft und den Betriebsrat von Nokia/Bochum An die IG Metall Bochum mit der bitte um Veröffentlichung auf der Homepage Jugend braucht Zukunft - die Schließung muss vom Tisch!
Liebe Beschäftigte bei Nokia in Bochum!
Auch wir haben mit Empörung vom Beschluss des Nokia-Vorstands erfahren, Euer Werk zu schließen, weil in Osteuropa mit Subventionen ein noch moderneres Werk aufgebaut werden soll. Die Art und Weise, mit der dies geschah, ist kalt berechnend und menschenverachtend.
Die LLL-Demonstration dieses Jahr war wieder ein begeisterndes Ereignis. Die geplante Gegendemo wurde aufgrund der zahlreichen Proteste verboten; der Rebell hatte einen anziehenden Block mit Musik, offenem Mikrofon, Reden und vielen schönen Transparente und Fahnen. Es wurden zahlreiche Gespräche geführt und viele Rebell-Magazine verkauft. Ein Teilnehmer berichtet: