Sommercamp

MLPD
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Aktuell REBELL Sommercamp 2010 - jetzt anmelden und Zuschüsse beantragen!
Mach mit im REBELL!

Der REBELL ist der
Jugendverband der Marxistisch Leninistischen Partei Deutschlands
(MLPD). MLPD und REBELL treten ein für eine Gesellschaft ohne
kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung, den echten Sozialismus.
Der REBELL ist bundesweit in 61 Städten aktiv. Mehr über den REBELL und die MLPD, wo du mitmachen und uns unterstützen kannst, findest du hier auf der Homepage.
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Sommercamp 2010 - jetzt anmelden und Zuschüsse beantragen! |
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2010 führt der REBELL wieder ein Jugendcamp in Truckenthal durch. Für die Kinder gibt zahlreiche Abenteuer auf dem Kindercamp, was ebenfalls dort stattfindet. Obwohl die Preise niedrig sind, da Jugendliche, Kinder und Erwachsene bei der Durchführung der Camps mithelfen, gibt es viele Familien, die einen Zuschuss brauchen. Der muss so bald wie möglich beantragt werden.
Grundlage für diesen Zuschuss ist das „Sozialgesetzbuch VIII“ (Kinder-
und Jugendhilfegesetz): „Einmalige Beihilfen oder Zuschüsse können
insbesondere ... bei wichtigen persönlichen Anlässen sowie für Urlaubs-
und Ferienreisen des Kindes oder des Jugendlichen gewährt werden.“ (§
39 (3). Und: “Leistungen können auch in sonstigen Lebenslagen erbracht
werden, ...“ (§ 73 Sozialgesetzbuch XII)
Es gibt zwei Wege, diesen Zuschuss zu beantragen. Familien, die
Anspruch auf Sozialgeld II (“Hartz IV“) haben, beantragen diesen
Zuschuss beim “Job-Center“ (Arbeitsgemeinschaft Agentur für
Arbeit/Stadt bzw. Landkreis), bei dem sie auch ihre sonstigen
Leistungen beantragen. Mit der Anmeldung zum Sommercamp, dem Flyer,
gehen sie zu ihrem Sachbearbeiter und stellen den Antrag.
Aber auch Familien, die nicht regelmäßig Geld vom Job-Center erhalten,
können einen Zuschuss beantragen. Sie müssen mit der
Sommercamp-Anmeldung zum Jugendamt gehen, und dort zu der Abteilung
“Wirtschaftliche Erziehungshilfe“. Hier werden Zuschüsse für Familien
mit niedrigem Einkommen ausgegeben. Das ist allerdings eine sogenannte
„freiwillige Leistung“, auf die kein Rechtsanspruch besteht.
In manchen Städten heißt es: Zuschüsse werden nur für Ferienmaßnahmen
von anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe gegeben, oder von
eingetragenen, als gemeinnützig anerkannten Vereinen. Oder die Kommunen
sagen pauschal: Wir zahlen Zuschüsse nur für Klassenfahrten. Alle diese
Einschränkungen widersprechen aber dem Bundesgesetz.
Es ist damit zu rechnen, dass die Kommunen gerade jetzt, bei der
massiven Abwälzung der Lasten der Weltwirtschaftskrise auf die Masse
der Bevölkerung, auch diese Leistungen noch drastischer kürzen wollen.
Darum erhält der politische Kampf um diese Frage eine noch größere
Bedeutung. Anträge, die von vielen Bürgern unterstützt werden, von
fortschrittlichen Stadträten, Organisationen usw., waren in den letzten
Jahren immer öfter erfolgreich und haben in mehreren Städten dafür
gesorgt, dass die Teilnehmer bis zu 100 Prozent der Kosten für die
Sommercamps erstattet bekamen!
Solche Unterstützungsaktionen brauchen Zeit und Kraft – auch deshalb
sollten alle Familien ihre Kinder so früh wie möglich anmelden und
gleichzeitig die Zuschüsse beantragen! Außerdem gibt es oft Listen für
die Vergabe von Zuschüssen. Wer sich spät meldet, kann mitunter auch
leer ausgehen, weil die Gelder erschöpft sind.
Gleichzeitig ist es sinnvoll, jetzt Sparclubs einzurichten. Vielleicht
zahlen die Kommunen ja nur einen Teil fürs Camp und vielleicht ist auch
ein Taschengeld notwendig. Also sollte man gemeinsam einen Finanzplan
machen. Wenn all diese Aktivitäten nicht reichen, können auch Zuschüsse
beim Sommercamp-Sozialfonds des REBELL beantragt werden. Voraussetzung
dafür ist, dass dieser mit Spenden gefüllt ist! Darum spendet fleißig
auf das Sommercamp-Konto des REBELL:
Jugendverband REBELL, Sparkasse Gelsenkirchen,
Kontonummer 130 059 242 BLZ 420 500 01, Stichwort Sozialfonds |
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Che
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