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Solidarität mit rebellischer Stadtrallye |
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Wir erhielten folgenden Gruß: (zu den Hintergründen) "Liebe Genossen des Jugendverbandes Rebell, für Solidarität ist es nie zu spät! Deswegen hier spät aber nicht zu spät unsere Solidaritätsbekundung und unser Protest gegen den Angriff der Polizei auf die Jugendaktion "Rebellische Stadtralley" im Zuge der LL-Ehrung 2010. Freundschaft! Zentralrat der FDJ"
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Übergriff auf Mitglied der FDJ |
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Solidaritätserklärung des Jugendverband REBELL gegen den unverschämten Übergriff der Polizei auf ein Mitglied der FDJ (Freie Demokratische Jugend) bei der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 10.01.2010 in Berlin
Liebe Freunde und Genossen,
mit großer Empörung haben wir von dem Übergriff der Polizei auf euch am Ende der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration erfahren. Es ist ein Unding, dass die Fahne einer in Deutschland legalen Organisation unter fadenscheinigen Begründungen von der Polizei beschlagnahmt und ein Mitglied eurer Organisation verhaftet wird. Auch wenn er wieder freigelassen wurde – so ein Vorgehen können wir nicht still hinnehmen! Rebell und MLPD haben sich direkt vor Ort mit dem kriminalisierten Jugendlichen solidarisiert und uns hinter euch gestellt.
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Begeisterndes Wochenende zum Gedenken an Lenin, Luxemburg und Liebknecht! |
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Mit über 10.000 Teilnehmern zog am Sonntag, den 10.1.10 eine große Demonstration durch Berlin zur Gedenkstätte der Sozialisten. Diese Demonstration verbindet das Gedenken an die drei großen Revolutionäre mit dem Aufruf den Kampf für den echten Sozialismus heute weiterzuführen.
Mehr Leute noch waren zum Gedenken zu den Gräbern von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gezogen, um dort rote Nelken abzulegen. Dabei wurde mehrmals das bekannteste Lied der Arbeiterbewegung – die Internationale – angestimmt. |
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Alle Teilnehmer der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Manifestation, vor allem die Kinder: Zieht euch warm an! Am Sonntag soll es in Berlin -5° haben und schneien. Mit heißen Trommelrhytmen, wärmender Solidarität und feurigen Parolen sind wir gut eingestellt auf die größte Manifestation für den Sozialismus in Europa. Feste Schuhe, dicke Socken und lange Unterhosen sind dazu aber auch nötig. Die Busunternehmen haben wir nochmal kontaktiert. Sie sind auf das Schneewetter eingestellt und erfahren. Natürlich hat die Sicherheit bei An- und Abreise Priorität gegenüber pünktlichem Ankommen. Die Reiseleiter haben telefonischen Kontakt zu allen Einstiegorten. |
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