Published on Juli 17th, 2021 | by Magazin

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Rotfüchse Krefeld machen Ralley zum Thema Kinderarmut

Wir haben die Rotfuchsralley mit einer Fahrradtour verbunden. Wir sind zusammen zum Rheinufer gefahren. Dabei gab es verschiedene Schwierigkeiten, wie mehrere Treppen die wir mit dem Fahrrad gemeinsam bewältigt haben. Da es über 30°C war, haben wir uns ein schattiges Plätzchen am Wasser gesucht. Als erstes haben wir besprochen was Kinderarmut ist und das es Kinderarmut nicht nur in Afrika oder so gibt, sondern auch in Deutschland. Wir haben gelernt, dass es in Deutschland 4,4 Millionen arme Kinder gibt und auf der anderen Seite 2,1 Millionen Millionäre. Ein Rotfuchs sagte dann: „Die sollen ruig mal was von ihrem Geld abgeben und nicht so geizig sein“.

Wir haben uns dann die Geschichte der Menschheit angeguckt und gelernt, dass es die Menschen schon seit ca. 150.000 Jahren gibt und es nur seit ca. 5000 Jahren „arm und reich“ gibt. Also gab es das die längste Zeit der Geschichte nicht! Nach ein paar Spielen die den Zusammenhalt und die Geschicklichkeit gestärkt haben, wie z.B Memory, ein Quiz, den Ball hin und her werfen ohne das er den Boden berührt, sind wir zu der Frage gekommen, ob es für immer Kinderarmut geben muss. Ein Rotfuchs sagte dann: „Ich will später 3 Trillionen Euro haben damit ich nicht arm bin“. Wir konnten dann gemeinsam klären, dass wir uns ja dafür einsetzen das niemand mehr Arm sein muss. Dafür darf es keine Menschen erster oder zweiter Klasse geben, also ein paar wenige Kapitalisten die den meisten Reichtum auf der Welt besitzen und die Arbeiter ausbeuten. Deswegen heißt es in unserer ersten Rotfuchsregel: „Wir stehen auf der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten der ganzen Welt und lernen ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Kampf kennen. Wir lernen gemeinsam, wie die Welt funktioniert und wie man sie verändern kann.

Trotz der Hitze war es eine schöne Radtour und Ralley.

Liebe Grüße aus Krefeld

 

Foto: Rotfüchse Krefeld

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