Published on Dezember 15th, 2020 | by Magazin

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Den Nikolaus ließen wir uns nicht nehmen!

Der Nikolaus zog dieses Jahr in Dortmund von Rotfuchs zu Rotfuchs:
Zu 13 Rotfüchsen und ihren Freunden! Im Vorfeld bastelten wir Kalender, backten Lebkuchen-Mädchen und Jungs für die Nikolaustüten – jeder Rotfuchs hatte eine Aufgabe in der Vorbereitung unserer Nikolausveranstaltung!
Der Nikolaus war dieses Jahr natürlich besonders neugierig, wie das in den Schulen mit Corona, Abstand und Masken so läuft und was die Rotfüchse dazu sagen. Ein Rotfuchs sagte: „Wäre besser, wenn der Abstand eingehalten würde, dann würde nicht so ein Krankheitschaos sein.“ Ein anderer Rotfuchsfreund sagte: „Corona ist schon doof!“. Aber wir und auch der Nikolaus waren erstaunt, was die Rotfüchse dieses Jahr trotz Corona alles gemacht haben. Das wurde in unseren selbstgebastelteten Kalendern, aber auch in dem, was der Nikolaus hervorhob, sehr deutlich! Von Kanu-Tour mit dem REBELL, aktiv werden gegen Rassismus bis hin zu super Finanzaktionen wie Seife herstellen.
Der Nikolaus und die Rotfüchse freuten sich auch, wenn gemeinsam, natürlich draußen und mit Abstand und Masken, das Rotfuchs-Nikolauslied zu Corona gesungen wurde. Das Lied machte deutlich, für was die Rotfüchse stehen und was sie alles können. Das hellte die Stimmung auf, weil wir auch traurig waren, dass wir uns nicht alle sehen konnten. Denn uns wurde dieses Jahr verboten an Nikolaus zum Umzug unter Corona-Gesundheitsschutz zusammen zu kommen. Obwohl wir alles genau geplant hatten und auch schon „alte“ Rotfüchse von damals gewonnen hatten – die sich bereit erklärten Ordner zu machen, für den Nikolausumzug.
Wir freuten uns aber auch, dass wir so viele Nachbarn auf uns aufmerksam machen, die aus den Fenstern schauten, vom Balkon oder der Tür neben an. Einzelne kamen mit ihren Kindern hinzu. Wir gewannen auch einen neuen Rotfuchs aus Essen. Gut, dass es die Rotfüchse in so vielen Städten gibt! Welche andere Partei und ihre Jugendorganisation macht uns das schon nach?! Wir freuen uns auf’s nächste Jahr und auf unsere weitere Rotfuchsarbeit in diesem Jahr!

Aus Reutlingen berichtet Rojda, 10 Jahre:
Am 6.12.20 haben wir Rotfüchse einen Nikolausumzug in unserem Wohngebiet gemacht. Auf einem großen Platz haben sich 16 Kinder mit den Eltern getroffen und ein Rebell hat uns begrüßt. Dann sind wir mit Laternen, und Abstand, durch das Wohngebiet gezogen. Es war kalt und hat geregnet, wir fanden aber toll, dass wir den Umzug machen konnten. Zurück auf dem Platz haben wir „Nikolaus, Nikolaus“ gerufen, und der kam dann auch. Er hatte einen großen Sack mit Geschenken und jeder hat sich dann das Päckchen abgeholt. Dann haben wir dem Nikolaus noch ein Gedicht vorgesagt. Alle Kinder waren froh und munter.

Aus Halle wird berichtet:

Irgendwo in einem schönen Wohngebiet in Halle an der Saale traf der rebellische Nikolaus heute auf seine Rotfüchse. (Siehe Bild) Hinter den Dreien ist auch ein kleines Rotfüchschen zu sehen. Mittlerweile hat sich das mit der Rotfuchs-Organisation im Wohngebiet herumgesprochen. Da wird wohl unser rebellischer Nikolaus im nächsten Jahr mit einem Sack voller Geschenke vorbei kommen müssen. Wir jedenfalls, die Nachbarn, Freunde und Bekannten, freuen uns. Auf den Nikolaus. Und für unsere Rotfüchse und alle die es noch werden wollen.
Ja, ja. Ein Rotfuchs ist nie allein, … .

Foto: REBELL Halle


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