Published on November 16th, 2020 | by Magazin

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Vielfältiger kämpferischer Umweltaktionstag

Braunschweig (Korrespondenz) Am Samstag hat sich der Rebell Braunschweig zusammen mit den Rotfüchsen am Umweltaktionstag beteiligt. Auf dem belebten Schlossplatz gab es verschiedene Stände, z. B. Umweltgewerkschaft, Solidarität International, MLPD, REKA, Bürgerinitiative Baumschutz, VW-Komitee und natürlich auch von uns. Es wurden vielfältige Reden gehalten zum Wasserstoff als nachhaltige Energiespeicherung, ein Projekt von Menschen in Canto Vivo, die selbst Obst und Gemüse anbauen, um sich zu versorgen und natürlich ging es auch darum, warum die Umweltzerstörung im Kapitalismus nicht aufzuhalten ist. Alle Redner*innen waren sich einig, dass konsequenter Umweltschutz weltweit Millionen Arbeitsplätze schaffen würde und griffen die Gegenüberstellung von Umweltschutz und Arbeitsplätzen durch die Konzerne an. Der Rebell hat Werbung für einen allseitigen Umweltschutz und den echten Sozialismus in seiner Rede gemacht. Ein Klimaaktivist, der sich seit seiner Jugend für erneuerbare Energien einsetzt, berichtete, dass er schon in den 70er Jahren deswegen als „Chaot“ diffamiert wurde. Gemeinsam verständigten wir uns darauf, dass man sich gegen solchen Antikommunismus positionieren muss. Natürlich unterstützt er die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chacne!“.
Für die Kinder haben wir uns dieses Mal ein Spiel ausgedacht: beim Hüpfspiel „Himmel und Hölle“ ging es darum, mit einem Becher voll Wasser oder Erde zu springen, ohne etwas zu verschütten, denn Wasser und Erde sind überlebenswichtig für Pflanzen, Tiere und Menschen. Deshalb müssen sie geschützt werden. Nach einigen Versuchen hat das sogar richtig gut geklappt, dass kaum etwas verschüttet wird. Das war eine gute Abwechslung für die Kinder.
Eine Organisation, die sich an der Kundgebung beteiligte, war begeistert von unserer Rede und wollte unbedingt in Kontakt bleiben. Sie fördern Jugendliche mit verschiedenen Projekten, z. B. das Bauen von Mini-Solarzellen. Das wäre sicher auch interessant für Rebell*innen und Rotfüchse. Wir haben verabredet, uns mal dafür zu treffen.
Unsere Fähnchen-Malaktion kam auch Samstag richtig gut an und viele beteiligten sich vor Ort.

Fotos: REBELL Braunschweig


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