Published on April 30th, 2020 | by K

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Auf zum 1. Mai – REBELL und Rotfüchse aktiv

Wir berichten hier aus der Kleinarbeit:

Die Rebellen aus Jena berichten:

Auf Initiave verschiedener Gewerkschaften im DGB kommt der 1. Mai auch dieses Jahr in Jena zustande. Auch die MLPD Jena hat einiges dazu beigetragen. Wir vom Jugendverband Rebell haben daher entschieden, uns aktiv an der Kundgebung zu beteiligen und diesen wichtigen Tag mit vorzubereiten. Dazu haben wir zunächst den Mai-Aufruf des Rebells in der Innenstadt geklebt, damit wir möglichst viele Jugendliche erreichen, ohne die Gesundheitsvorschriften zu verletzen. Danach haben wir noch mehrere Plakate gemalt. „Solidarität mit allen Helfer/innen“ steht auf einem, „Finanzielle Hilfe für Studierende sofort!“ auf einem anderem. Wir wollen dann am 1. Mai als revolutionärer Jugendverband auftreten und unter Einhaltung der Vorschriften, viele neue Kontakte gewinnen.“

Rebellen aus Ulm berichten:

Gestern fand in Ulm eine Plakataktion des 1. Mai-Jugendbündnis statt, mit ca. 25 Jugendlichen und von Jusos, über SDAJ bis REBELL. Wir machten die Teilnahme an unserer Kundgebung (seit vorgestern genehmigt) zum Thema. Der Großteil kannte schon den offenen Brief dazu. SDAJ hat inzwischen fest zugesagt, die DIDF-Jugend will kommen. Fast alle Angesprochenen und v.a. eine junge Pflegerin der Uni-Klinik, sprachen sich spontan dafür aus und begrüßten das ausdrücklich. Die Argumentation: „Der 1. Mai ist seit 130 Jahren nicht ausgefallen, in der Situation wie heute erst recht“ kam gut an.“

Die Rebellen aus Bochum haben im Stadtteil mit Kreide auf die Straße gemalt, um die Kundgebung zum 1. Mai bekannt zu machen. Ein junger Mann gab seine Telefonnummer und will eingeladen werden.

Die Rotfüchse aus Gelsenkirchen-Altstadt haben sich schon drauf vorbereitet, auch mit Gesundheitsschutz Nelken zu verkaufen. Die Gelsenkirchener Rebellen waren fleißig und haben acht Transparente gemalt, um vor vielen Betrieben und bei der Aktion sichtbar zu sein.

Die Rebellen aus Köln haben tolle Transparente gemalt und sie so aufgehängt, so dass viele Kölnerinnen und Kölner und vor allem Arbeiter sie sehen können.

Der 1. Mai kann kommen – REBELL und Rotfüchse freuen sich schon sehr auf die morgigen Aktionen!

 

Fotos: Jugendverband REBELL


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