Published on Februar 25th, 2020 | by K

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Korrespondenz: Solidaritätskreis für die Stahlarbeiter gegründet!

(Korespondenz) Am Samstag, den 15. Februar hat sich der Solidaritätskreis für die StahlarbeiterInnen gegründet.

Er unterstützt den Kampf der StahlarbeiterInnen gegen die Arbeitsplatzvernichtung bei thyssen-krupp. Zudem macht er diesen Vorfall bekannt und organisiert somit die Solidarität unter der Bevölkerung.

Denn thyssen-krupp hat angekündigt das Grobblechwerk Duisburg-Hüttenheim Ende Juni 2020 zu schließen oder zu verkaufen. Mit der Schließung des Werkes kommen zu dem geplanten Abbau von 2000 Arbeitsplätzen 800 weiter dazu. Zu dem Abbau von 2800 Arbeitsplätzen sollen die ArbeiterInnen auf ihr hart erkämpftes tarifliches Urlaubsgeld in Höhe von 1000€ verzichten, obwohl sie es dieses Jahr zum ersten Mal bekommen würden. Auch vor Erpressung macht der Vorstand nicht halt. So sollen die StahlarbeiterInnen im Alter von 63 in die vorzeitige Rente gehen. Macht die Belegschaft dies nicht mit, werden die Auszubildenden nicht übernommen, so der Vorstand (Mehr zu lesen auf: https://www.rf-news.de/2020/kw07/streik-der-stahlarbeiter-in-huettenheim). Mit so was menschenverachtendem darf thyssen-krupp nicht durchkommen! Das geht alle an – StahlarbeiterInnen, ihre Familien, die Jugend, die ganze Bevölkerung in Duisburg und im Revier. Solidarisiert euch mit den StahlarbeiterInnen und kommt zum nächstem Treffen des Solidaritätskreises am 29.2.20 um 17 Uhr! Der Ort wird noch bekanntgegeben.

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