Published on Mai 17th, 2019 | by K

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EU-Wahl – deine Stimme für die Zukunft der Kinder

Allein in der EU leben 100 Millionen Kinder und Jugendliche. Das sind 21% der gesamten EU-Bevölkerung. 53% der 68,5 Millionen Flüchtlinge weltweit sind unter 18 Jahre. Scheinheilig wird davon gesprochen, dass weltweit „die Rolle Europas von großer Bedeutung ist, um die Rechte und den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu fördern“.

Fakt ist, Kinder und Jugendliche sterben auf dem Mittelmeer oder sie verlieren ihre Familienangehörige, auf der Flucht vor imperialistischen Kriegen oder Umweltkatastrophen.

Fakt ist, die Zahl der „Straßenkinder“ nimmt weltweit zu! Nicht nur in EntEntwicklungsländern .In Deutschland geht man von 37 000 Betroffenen im Jahr aus.

Kinder auf der ganzen Welt sind durch die sich verschärfenden Widersprüche der imperialistischen Mächte besonders betroffen Erzwungene Familienlosigkeit, Leben an der Armutsgrenze, Leben im Krieg, Raubbau an unseren natürlichen Lebensgrundlagen, keine kostenlose oder gar keine Schul- und Ausbildung.

Das Gerede vom Schutz der Kinder klingt für alle außerhalb der EU-Grenzen also nur wie blanker Hohn. Aber wie sieht es in der EU aus? In Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, steigt die Kinderarmut. In Gelsenkirchen wachsen 40% der Kinder mit Hartz IV auf, in Berlin und Bremen fast 30%. Ergebnis der Agenda 2010 Politik von SPD und Grünen die in ganz Europa Vorbild für ähnliche Programme geworden ist.

Jede Stimme für die Internationalistische-Liste/ MLPD am 26. Mai ist eine Stimme für die Zukunft der kommenden Generationen, gegen die imperialistische EU und ihre Heuchelei.

Bei uns sind die Kinder auch selbst Akteure. Die MLPD hat mit den Rotfüchsen eine quicklebendige Kinderorganisation. Hier lernen 6 bis 12 Jährige bei Spiel, Sport und Experimenten Eigenschaften die sie fürs Leben brauchen. Zusammenhalt, internationale Solidarität, Disziplin, die Welt verstehen und verändern. Seit Jahren werfen uns Antikommunisten vor, dass wir den Kindern beibringen sich altersgerecht politisch zu engagieren. Die Massenproteste von Schülerinnen und Schülern dagegen bestätigen wie richtig unsere Prinzipien einer proletarischen Kindererziehung sind. Christian Lindner (FDP) riet den Schülern von Fridays for future die Politik den „Profis“ zu überlassen. Wir raten dagegen allen Kindern und Jugendlichen selbst zu „Profis“ zu werden und sich dafür zusammenzuschließen. Macht mit im Jugendverband REBELL und in der Kinderorganisation Rotfüchse!

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