Published on März 11th, 2019 | by K

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Fridays for Future: Interview mit dem REBELL Esslingen

Wir hatten die Gelegenheit mit dem REBELL-Esslingen darüber zu sprechen, wie sie an ihrer Schule die FFF-Aktionen organisiert haben und was sie sich für die Zukunft vornehmen:

Wie habt ihr die Aktion Fridays for future in eurer Schule initiiert?

Wir sind zum Direktor und Konrektor gegangen und haben dort gefragt, ob man an der Schule dieses Thema thematisieren kann. Auch ob wir dafür freigestellt werden können. Daraufhin sagten beide, dass sie die Aktion gut finden und unterstützen. Doch da das Ziel sei, mit dieser Aktion ein Zeichen durch das Schwänzen des Unterrichts zu setzen und fehlende Stunden hinzunehmen,werden sie uns nicht freistellen.

Trotzdem wollen beide uns mit folgendem Kompromiss unterstützen: wenn wir die Fahrt nach Stuttgart zu diesem Protest am Freitag organisieren und jeder der Schüler ,der an der Aktion teilnimmt , sich in einer Liste einträgt, so werden diese Schüler entschuldigt, also nicht mit einem Verweis versehen..
Der nächste Schritt war es, über WhatsApp und Gespräche das Ganze zu verbreiten und so einen großen Teil der Schule zu mobilisieren, was auch geschah.

Wie habt ihr neue Mitglieder gewonnen?
Bis jetzt haben wir noch keine Mitglieder gewonnen, doch das Interesse ist da und wir sind optimistisch, dass es in der nächsten Zeit Zuwachs gibt.

Was habt ihr euch vorgenommen?
Wir wollen weiterhin an der Aktion teilnehmen und darüber Kontakte gewinnen. Außerdem dort für das Pfingstjugendtreffen werben. Wir haben gute Rückmeldungen bekommen und es besteht ein großes Interesse in der Jugend am Rebell.

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