Published on Mai 4th, 2018 | by Magazin
0Warm UP Konzert für das Rebellische Musikfestival am 4.5. in Dortmund
Gemeinsam Feiern, Singen, Tanzen und klären aller notwendigen Fragen zur Teilnahme am Rebellischen Musikfestival – In unserer Festival AG des Rebell Dortmund bereiten wir gerade in der heißen Phase der Vorbereitung zum Rebellischen Musikfestival unser WarmUP Konzert sowie die Gulaschkanone für das Festival vor Ort vor. *Große Aufgaben – Viele Hände!* Wir sind Schüler, Arbeiterjugendliche, Genossen der MLPD, Lehrer und alle Teilnehmer der Festival AG. Gewonnen für unser Konzert haben wir: eine Schülerband die Jazz und Rock spielt, Rebellen und Freunde aus Afghanistan die afghanische Musik begleitet auf dem Piano spielen. Ein Schüler der akustische Musik begleitet auf der Gitarre spielt und eine kurdische Kulturgruppe. Sowie unsere Kinderorganisation Rotfüchse, die gemeinsam mit uns für die Verpflegung sorgen! Das Konzert wird ein gemeinsam organisiertes Highlight und wir werden dort um die Teilnahme aller Jugendliche zum Rebellischen Musikfestival 2018 kämpfen! Von der Finanzierung bis zum Schlafsack – klären wir jede Frage bis ins Detail. Besonders ist, dass die Jugendlichen alle aktiv sind in der Rebellion der Jugend, gegen Abschiebung nach Afghanistan, sie stehen für den Befreiungskampf und für den Kampf um unsere demokratischen Rechte und Freiheiten der Kurden, deutschen, Syrer, Türken … Arbeiterjugendlichedie mit um die Arbeits- und Ausbildungsplätze bei Thyssen Krupp kämpfen. Ein Schüler sagte:„Ich bin eindeutig Links und unterstütze deswegen das Festival und habe auf jedenfall Bock! Auch wenn ich gerade im Abi-Stress bin!“ Der 1. Mai war der erste gemeinsame kämpferische und kulturelle Höhepunkt auf dem wir breit geworben und gezielt mit Jugendlichen gesprochen haben und für das Rebellische Musikfestival und unser WarmUP Konzert geworben haben! Gemeinsam hielten wir das Transparent: „Generation Leiharbeit? Generation Widerstand!“, riefen Parolen, sangen und hielten Kurzreden am offenen Mikrofon. Es wurde deutlich so härter die Zeiten umso größer muss die Solidarität werden. Denn wir lassen uns in dieser schnelllebigen und stürmischen Zeit nicht spalten durch die imperialistischen Kriegstreiber, sondern organisieren uns. Eine Rebellin sagte: „Ich war schon bei den Rotfüchsen und dann im Rebell. Der erste Schritt, dass sich etwas verändert ist das wir uns organisieren!“ Da sind die Festival AGs zur Vorbereitung genau richtig. Und genau das ist anziehend, dass man selber aktiv wird. Und unsere Kultur, Musik und die Art wie wir Feiern drückt genau das aus. Wir beziehen Position für die internationale Solidarität, zur Rettung der Umwelt, für Arbeits- und Ausbildungsplätze und gegen die imperialistischen Krieg und für Frieden und Freiheit! Alle sind herzlich Willkommen, Freitag 19 Uhr Humboldstraße 44 in Dortmund!

