Published on September 3rd, 2013 | by J

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Breiter antifaschistischer Widerstand gegen Naziaufmarsch am Samstag

Nachdem Mitglieder der Partei „Die Rechte“, nichts anderes als bekannte Anhänger, Mitglieder und Schläger der verbotenen Kameradschaft „Nationaler Widerstand“ und aus dem Kreis der NPD, die ganze Woche die Bevölkerung Dortmunds mit Hassrufen „Ausländer raus“ belästigt hatten, kamen am Samstag gerade mal etwas mehr als 300 ihrer Anhänger in Dortmund zusammen. Wieder einmal war Dortmund abgeriegelt und die Polizei schützte die Nazis mit einem Großaufgebot. Ca. 2-3000 Antifaschistischen kamen in den verschiedenen Demonstrationen und Kundgebungen zusammen, um den Nazis keinen Fußbreit zu geben. Die Vereinzelung der Demonstrationen in verschiedenen Bündnissen machte es wie jedes Jahr schwer, eine gemeinsame Kraft zu bilden, die in der Lage ist den Aufmarsch wirklich zu verhindern. Die geplante Route der Nazis musste durch einzelne Blockaden der Antifaschisten geändert werden. Rebell und MLPD sowie die Wählerinitiative Gerd Pfisterer waren unübersehbar. Jugendliche waren sehr aufgeschlossen gegenüber unseren Forderungen und dass man den Faschisten die kapitalistische Grundlage ihrer Existenz entziehen muss. Wir wollen radikal links den Kapitalismus revolutionär stürzen und den echten Sozialismus aufbauen. Das stieß auf großes Interesse. Wir machten auch die Behinderung des Wahlkampfumzugs der MLPD durch ca. 25 Neonazis am vergangenen Dienstag bekannt (siehe rf-news).

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