Published on Juli 10th, 2012 | by Esitileti296

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3. September 2011: Unverschämte Kriminalisierung – Solidarität mit Antifaschisten

Im Vorfeld des geplanten Neonaziaufmarsches am 3.Septembers 2011 in Dortmund wird einem Antifaschisten vorgeworfen „vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat (öffentliche Aufforderung zu einer groben Störung einer nicht verbotenen Versammlung) Hilfe geleistet zu haben.“ Das wird damit begründet, dass er auf seiner Internetseite einen Link zu einem der antifaschistischen Bündnisse in Dortmund setzte, das zu Blockaden aufgerufen habe.

Der Jugendverband Rebell verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste, ruft zur Solidarität auf  und fordert die sofortige Einstellung des unhaltbaren Verfahrens!

Hier sollen mutige Antifaschisten eingeschüchtert werden. In Dortmund
werden Linke, Gewerkschafter und Antifaschisten seit Jahren dem Terror
der Faschisten unter Duldung der Polizei und des Staatsapparates
ausgesetzt. Am 3. September 2011 war es genau richtig, dass viele mutige
Antifaschisten gemeinsam demonstrierten, die Straßen blockierten und
sich gegen massive Einschüchterungsversuche der Polizei durchsetzen.

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