Published on Mai 23rd, 2012 | by Esitileti296

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Geld für die ICOR in der Schule gesammelt!

23.5.12 – (Korrespondenz Magdeburg) Da eine revolutionäre Organisation, wie die ICOR, in der Lage sein muss ihre Arbeit komplett selbst zu finanzieren, läuft seit einiger Zeit die Spendenkampagne für die ICOR.
Mit dieser Motivation habe ich in meiner Schule Spenden gesammelt. Ich bot meinen Mitschülern das Rebell-Magazin an und erklärte ihnen anhand verschiedener Themen, die im Heft aufgeführt wurden, warum eine Spende an die ICOR unbedingt wichtig ist.


Besonders gut geeignet war das Rebell-Magazin mit dem Titel „Gib
Antikommunismus keine Chance“. Allein das Cover mit den fünf Klassikern
von Marx bis Mao forderte Diskussionen über die Geschichte des
Sozialismus in der Sowjetunion und der Volksrepublik China heraus. Es
war natürlich nicht möglich alle zu überzeugen, weil der Antikommunismus
nicht nur im Unterricht seinen festen Platz hat. Dennoch konnte ich
Leute davon überzeugen, dass Stalin kein blutrünstiger, oder wie man im
Unterricht auch gelernt hat geistig verwirrter, Diktator war.
Insbesondere die Bildungsprogramme, das Gesundheitswesen und natürlich
den Kampf gegen den Hitler-Faschismus und weitere positive
Errungenschaften im Sozialismus fuhr ich als Argumente dafür auf.
Letztendlich erwarben auch einige meiner Mitschüler das Rebell-Magazin
und spendeten zusätzlich für die ICOR. Manche beschränkten sich auch
darauf Sticker vom Rebell gegen Spende zu kaufen, aber auf jeden Fall
hat sich jeder von ihnen an der finanziellen Unabhängigkeit der ICOR
bewusst beteiligt. Die, die sich dazu nicht bereit erklärten, habe ich
in den Diskussionen zumindest die ICOR vorstellen und den ein oder
anderen Vorbehalt gegen den Sozialismus auflösen können.
Weiterhin habe ich mir vorgenommen im Nachhinein noch einmal auf die
Leute mit dem Rebell-Magazin zuzugehen, um eventuell neu entstandene
Fragen zu klären und auch ein generelles Feedback zum Magazin zu
bekommen. Vielleicht zählt unsere Redaktion vom Rebell-Magazin dann bald
eine weiteres Abonnement. Außerdem ist es langfristig gesehen auch
notwendig, dass mehr Jugendliche noch aktiv werden, an der
Spendenkampagne selbst teilnehmen und sich für den Sozialismus
begeistern.

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