Published on Februar 10th, 2012 | by Esitileti296

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Wir erobern uns die „Morgenröte“

10.2.2012 – Wir machten vom Jugendverband REBELL im Herbst 2011 Studienfreizeiten in 3 verschiedenen Orten, um uns das Buch „Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution“ von Stefan Engel anzueignen. Bei den Studienfreizeiten organisieren wir die gemeinsame Freizeit, Sport, das ganze Zusammenlebens mit Essen, Putzen und Übernachtung, ebenso wie das gemeinsame Lesen bzw. Studieren des Buches.


In Berlin waren Rebellen aus Magdeburg, Halle, Dessau, Berlin, Rostock
und Hamburg dabei. Der jüngste war 16 Jahre, die älteste 31 Jahre. Eine
gute Mischung zwischen unerfahrenen und erfahrenen Studierern. Mehr als
die Hälfte war zum ersten Mal auf einer Rebell-Studienfreizeit. Die
Stimmung war sehr gut, alle fühlten sich wohl und lernten sich kennen,
es herrschte eine solidarische Atmosphäre. Aneignung des
Marxismus-Leninismus?  Keine einfache Sache. Doch die Jugend braucht
Klarheit, um einen aktiven Beitrag in der Rebellion der Jugend leisten
zu können.
So erzählte Philipp: „Ich hatte erst Zweifel daran, ob das
Gruppenstudieren mir was bringt, gegenüber dem Selbststudium. Aber
allein schon der kollektive Charakter der Studienfreizeit ist total
begeisternd. Neben dem Studieren haben selbst die Dienste Spaß gemacht.
Ich habe auch wieder neue Leute kennengelernt und bin insgesamt total
begeistert und vor allem motiviert… Ich denke eine wichtige
Schlussfolgerung ist, dass jeder REBELL und Genosse am Ort das Buch
studieren muss, da wir sonst nicht ansatzweise in der Lage sind, die
kommenden Aufgaben zu bewältigen.“

Christine bewertete die Organisation der Studienfreizeit: „…sehr
jugendgemäß, allseitig mit vielen Pausen, gemeinsame Dienste, Aufteilung
in Lese und Studiengruppe, Subbotnikeinsatz, Kochen usw.“

Eric , 16Jahre, der jüngste Teilnehmer sagte zum Schluss: „Meiner
Erwartungen wurden mehr als erfüllt, durch die allgemeine Gemeinschaft,
durch die vielen interessanten Diskussionen und durch das verständliche
Lesen des Buches. Der Subbotnikeinsatz war mal was anderes, darum machte
er auch viel Spaß. … “

Alle waren sich am Ende einig, dass wir nächstes Jahr eine ganze Woche
machen und dafür rechtzeitig jeder um Urlaub kämpft. Das zeigt das
Bedürfnis nach Klarheit über die marxistisch-leninistische Linie aber
auch nach gemeinsamer Freizeit im Rebell. Die meisten werteten aus, dass
sie die öffentlichen Studiengruppen am Ort nutzen wollen, um das Buch
weiter zu studieren oder wollen sich regelmäßig mit der REBELL-Gruppe
zusammensetzen. Eine Rebellin, die das erste Mal dabei war, sagte:
„Warum bis nächsten Herbst warten, lass uns eine Winterfreizeit machen.“

In diesem Sinne jetzt schon anmelden für die Herbststudienfreizeit 2012:
Ost So 30.09.- So 07.10.2012
West Fr 05.10. – Fr 12.10.2012
Süd Sa 27.10. – Mi  31.10.2012


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