Published on Februar 29th, 2012 | by Esitileti296

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Offensives Spendensammeln muss durchdacht sein

Wir vom Rebell Duisburg haben zusammen mit den Rebellen aus Neukirchen
Vluyn einen gemeinsamen Einsatz gemacht. Über 80 Organisationen und
Einzelpersonen riefen unter dem Motto „Wir sind bunt und nicht braun“ zu
einer Kundgebung und Menschenkette gegen „Rechts“ in der Moerser
Innenstadt auf. Es kamen über 600 Teilnehmer. Wir teilten bewusst
gemischte Trupps mit schon etwas erfahreneren und neuen Rebellen ein.
Insgesamt machten wir positive Erfahrungen beim Spendensammeln. Wir
verteilten unseren kürzlich herausgekommenden Spendenaufruf und sprachen
offensiv mit der neuen Spendendose an.


Das kostete erst einmal etwas
Mut, jeden anzusprechen. Doch die Jugendlichen waren sehr aufgeschlossen
und unser Aufruf, unsere Aufkleber, unser Transparent waren ein
richtiger Anziehungspunkt für Interessierte und die Presse. Es kamen
über 20 Euro Spenden in einer halben Stunde zusammen. Bei der
gemeinsamen Auswertung verarbeiteten wir folgende Erfahrungen: Dass man
beim Spendensammeln keine Vorbehalte haben darf, sondern jeden
anspricht. Dass wir überzeugende Argumente, geeignetes Material und
einen Jugendverband haben, der etwas zu bieten hat. Bei jedem Trupp und
beim Spendensammeln darf unsere Mitgliedswerbekarte nicht fehlen. 4
Jugendliche trugen sich ein, doch es wäre mehr möglich gewesen. Dass man
nach einer solchen Aktion sofort festlegt, wer die Interessierten
besucht und wozu man sie einlädt. Wir hoffen, ihr macht ähnliche
Erfahrungen und teilt diese auch der Verbandsleitung des REBELL mit,
damit man auf unserer Homepage mehr über das Spendensammeln an den Orten
erfährt.

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