Published on Oktober 27th, 2011 | by Esitileti296

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REBELL-Magazin im Abonement den Ordnungshütern ein Dorn im Auge

27.10.2011 – Am Montag, den 24. Oktober haben wir von der REBELL-Studienfreizeit vor der Montagsdemo in der Hagener Innenstadt einen Einsatz zur Gewinnung neuer REBELLen gemacht. Wir haben uns in 2er-Gruppen aufgeteilt. Zwei Rebellen sprachen in der Einkaufsstraße Jugendliche an, wurden aber sofort wieder gestoppt. Bei ihrer ersten Diskussion wurden sie vom Ordnungsamt unterbrochen.


Sie sahen sich ihr Werbematerial an und meinten so etwas ginge nicht
ohne Genehmigung. Man glaubt es kaum! Hauptgrund wurden die Karten zum
Abschließen eines REBELL-Magazin-Abonnements, da es verboten sei, einen
Vertrag auf der Straße abschließen zu lassen und Unterschriften
einzufordern. Die zwei mussten ihre Personalien abgeben und mit auf das
Amt. Die beiden protestierten dagegen und ließen sich die Dienstnummer
geben. Ihr „gefährliches“ Material wurde beschlagnahmt und die beiden
bekamen eine Quittung auf der sie dann unterschreiben sollten. Das
akzeptierten sie nicht und verweigerten die Unterschrift. Die beiden
bekamen sogar noch einen mündlichen Platzverweis für 24 Stunden. Trotzdem
gingen sie zurück auf die Einkaufsstraße, weil dort die Hagener
Montagsdemo stattfand und die anderen Rebellen auf sie warteten. Das
Ordnungsamt erschien dann auch da und wollte noch die Personalien aller
Teilnehmer des Einsatzes aufnehmen. Als dann Montagsdemonstranten dazu
kam und erklärten das die Rebellen zur Montagsdemo gehören, wurden die
Ordnungshüter-Sheriffs kleinlaut und räumten freiwillig das Feld. Das
kommt daher, dass die Montagsdemo sehr oft angegriffen wurde und sich
immer wieder durchgesetzt hat und ihnen Respekt einflößt.
Auf der Montagsdemo wurde es Thema Nummer eins und die beiden bekamen
viel Rückenwind. Dort erfuhren wir, dass die Unterdrückung der Werbung
von Abonnenten für das REBELL-Magazin und die Beschlagnahmung des
Werbematerials und der ausgesprochene Platzverweis auch juristisch nicht rechtens ist! Wir finden es eine Frechheit, dass das Ordnungsamt es
ausnutzt, dass die zwei Rebellen nicht viel wussten über ihre
Rechte! Auf jeden Fall werden wir uns unser Material zurückholen,
dagegen protestieren! Für uns ist eine Lehre das „Gesetzeshüter“ nicht
immer Gesetze hüten und wir selbst durchblicken müssen!


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3 Responses to REBELL-Magazin im Abonement den Ordnungshütern ein Dorn im Auge

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