Published on Juni 1st, 2011 | by Esitileti296

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Neues Rebell-Magazin!

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Liebe Leserinnen und Leser,
das kapitalistische Weltsystem erinnert an eine Schrottkarre: Der Motor stottert, der Auspuff fällt fast ab, die Windschutzscheibe hat einen Sprung, die Reifen sind platt und abgefahren, die Sitze sind durchgesessen und es stinkt!


Keiner von uns würde beim TÜV damit durchkommen. Die Herrschenden aber
versuchen nichts anderes, als verzweifelt dieses Ungetüm am Laufen zu
halten, eiskalt in Kauf nehmend, dass immer mehr Menschen dabei zu
Schaden kommen. Sie spannen einen Rettungsschirm nach dem anderen auf,
machen Krisenprogramme, managen eine Krise nach der anderen, damit der
Motor läuft, sprich weiter Maximalprofite gemacht werden können.
Dass die Schrottkarre weg muss, wird Vielen immer mehr bewusst. Man
findet nur schwerlich jemanden, der den Kapitalismus verteidigt
angesichts des Elends, dass er den meisten Menschen bringt. Aber es
stellt sich doch die Frage, was kommt danach? Zu Fuß laufen, im Sinne
„zurück der Natur“? Das kann es doch nicht sein. Der technische
Fortschritt muss anders genutzt werden – für die Bedürfnisse der breiten
Massen. Selbst die Jammerrunde der bürgerlichen Politiker hat Mühen,
dieses Auto noch auzupolieren. Sie wollen es uns als kleineres Übel
verkaufen und verbreiten Lügen und Horrormärchen, damit sich ja keiner
mit dem Sozialismus beschäftigt.
Die Schrottkarre kann nicht repariert werden, es muss ein neues Auto
her. Das ist es, was sich die Revolutionäre dieser Welt vorgenommen
haben – ein neues Gesellschaftssystem, ein sozialistisches
Gesellschaftssystem weltweit als Übergang zu einer klassenlosen
Gesellschaft, dem Kommunismus. Das passt den Herrschenden natürlich
nicht.
Che Guevara war ein Revolutionär, der selbstlos und optimistisch für den
Sozialismus gekämpft hat. Wir brauchen nicht einen neuen Che Guevara,
wir brauchen viele Revolutionäre, denn noch läuft die Schrottkarre und
verpestet die Welt. Revolutionär sein ist kein Hexenwerk, das kann man
lernen, so wie man auch lernen kann ein neues Auto zu bauen. Das zu
lernen ist genau die Aufgabe der Jugendlichen im Jugendverband REBELL.
Werde auch du Mitglied im REBELL!
Die MLPD hat deshalb ihre Strategie und Taktik weiterentwickelt und ihre
Vorstellung der internationalen sozialistischen Revolution in einem
neuen Buch herausgebracht. Es heißt „Morgenröte der internationalen
sozialistischen Revolution“, weil am Horizont schon sichtbar ist, dass
sich eine neue Zeitenwende anbahnt. Ein neues Auto baut sich nicht von
selbst, eine Revolution fällt nicht vom Himmel. Deswegen hat die MLPD
die Erfahrungen der vergangenen Revolutionen und sozialistischen Länder
ausgewertet und Schlussfolgerungen gezogen für eine internationale,
sozialistische Revolution. In diesem Heft wollen wir euch dieses
wichtige Buch näherbringen. Viel Spaß beim Lesen! Jan

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