Published on Mai 11th, 2011 | by Esitileti296

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Solidarität mit Gerd Pfisterer

„Lieber Gerd,
wir vom Jugendzentrum CHE haben davon erfahren, dass du als kämperischer Marxist-Leninist, Betriebsratsvorsitzender von HSP und Sprecher der dortmunder Montagsdemo von Faschisten Todesdrohungen bekommen hast. Gleichzeitig wurden auch andere Antifaschisten in Dortmund bedroht. Das macht uns sehr wütend und wir erklären dir hiermit unsere volle Solidarität!

Wir finden es gut, dass du so viel Solidarität von vielen Menschen
bekommst. Das zeigt deutlich, dass der Großteil der Menschen
antifaschistisch eingestellt ist. Der Kampf gegen die Faschisten für das
Verbot aller faschistischen Organisationen ist auch oft Thema in
unserem Jugendzentrum. Viele Jugendliche sind auch schon
antifaschistisch aktiv. Sie können sich ein Vorbild daran nehmen, dass
du dich nicht einschüchtern lässt.

An dieser Mordrohung erkennt man einmal mehr, dass die Faschisten sich
in der Hauptseite gegen die revolutionäre Arbeiterklasse, insbesondere
gegen Kommunisten richten. Fukushima, die Kämpfe in Nordafrika zeigen
die Krisenhaftigkeit des Kapitalismus, der keine der drängendstenen
gesellschaftlichen Fragen lösen kann. Deshalb finden wir es gut, dass du
für eine andere Gesellschaft, den echten Sozialismus eintritts.

Gemeinsam werden wir die braune Brut in die Flucht schlagen – Keinen Fußbreit den Faschisten!

Che Guevara – der Namensgeber unseres Jugendzentrum – war auch ein
Revolutionär. Auch in seinem Sinne wollen wir dir und deiner Famile
unsere Solidarität ausprechen.

Verabschiedet am 7.05.2011 in Gelsenkirchen“

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