Published on November 8th, 2010 | by Esitileti296

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Weihnachten mit Familie Krümel

Lagebesprechung
Morgen ist es endlich wieder soweit – der 24. Dezember. „Oh, dass wird wieder lecker.“ schwärmt Tom und hält sich seinen dicken Bauch. „Oh ja!“ meinen Luise, Mischa, Maja, Lara, Linus und Fritz verträumt. Sie stellen sich die vielen verschiedenen Köstlichkeiten vor, wie sie duften und alles kann probiert werden. „So, dann wollen wir nochmal unseren Plan durchgehen.“ meint der Vater. „Weiß jeder was er zu tun hat? – Luise?“ „Ja, mein Schatz, ich schleiche mich über den Flur, dann am Geländer runterrutschen und durch die Hundetür rein. Dann unter dem Teppich bis zur Speisekammer, ohne dass der Hund von Familie Brömel mich erwischt.“ „Genau, und du – Mischa?“ „Ich flitze rechts zur Tür raus, dann das Geländer hoch in den 3. Stock. Warte dann bis die Familie Glotz die Tür öffnet und schlüpfe hinein.“ „Okay, und du Maja?“ „Ich klettere durch das Ofenrohr in den Lüftungsschacht und dann im Kamin hoch zur Familie Poschmann, mann freu ich mich auf die Kekse, die sind immer besonders schmackhaft.“ „So jetzt du Lara, wie gehst du vor?“ „Ich schleich mich vorsichtig über das Heizungsrohr zum Fenster heraus, dann über den Weihnachtsmann, der an der Fassade hängt runter zur Familie Bachmann und flugs zum Fenster wieder rein.“ „Aber pass auf, dass du nicht abrutschst bei dem ganzen Schnee da draußen! Oder soll nicht doch lieber dein Bruder das machen? – Jungs können immer noch besser klettern…“ „Ja, ja Paps ich bin doch kein Baby mehr! Außerdem bin ich immer noch schneller auf der Lampe als Mischa!“ „Also gut… Linus was hast du geplant?“ „Schnell wie der Wind zur Tür raus, hops, hops, hops die Treppe runter und rein bei der Familie Aytac.“ „Also gut, dann haben wir ja alles geklärt. Ich übernehm dann die alte Frau Müller, sie schenkt den Kindern in der Adventszeit ja immer besonders viele Süßigkeiten, mal sehen, was es alles so gibt.“ Dann stärken wir uns jetzt nochmal alle für morgen und dann geht’s früh ins Bett – wir wollen ja morgen fit sein!“

Na, habt ihr schon eine Ahnung, wer Familie Krümel ist und wo sie wohnen? 


Genau – es ist die nette kleine Mäusefamilie Krümel. Sie wohnen in der
Feldstraße Hausnummer 55, in der Zwischendecke im 2. Stock. Sie wollen
den 24. Dezember nutzen um herauszufinden, bei wem es im Haus die besten
Leckereien gibt.

Luise zu Besuch bei Familie Brömel
Luise kommt am Wohnzimmmer vorbei. Die Kinder dekorieren den
Weihnachtsbaum und häufen die leckeren Kekse auf einen Teller. Sie hört
wie die Kinder sich dabei unterhalten. „Eigentlich schade, dass wir mal
wieder nur mit Mama feiern.“ seufzt Max. „Ja, war immer lustig mit Papa,
besonders mit ihm zu toben.“ schmunzelt Sarah. „Ist vielleicht besser
so, die streiten sich ja eh nur noch und gerade an Weihnachten war es
immer besonders schlimm.“ erwidert Leonie. „Hast ja recht.“ meinen die
Geschwister. „Aber zum Glück sehen wir ihn ja morgen auf der Feier im
Gemeindehaus.“ freut sich Sarah. Luise flitzt weiter zur Speisekammer,
bevor der Hund sie noch erwischt. Und die Kekse sahen so lecker aus,
besonders die mit Marmelade. Sie probiert jede Sorte der leckeren Kekse.
Es gibt welche mit Schokoladenüberzug, Nusssplitter, Kokosmakronen, mit
Zuckerguss, mit Marmelade und natürlich Ausstecher in den schönsten
Formen und Farben. Die Kokosmakronen sind am besten gelungen. Zufrieden
macht sie sich auf dem Rückweg. Als sie an der Küche vorbei kommt,
bemerkt sie, dass die Mutter weint. Sie packt gerade die Geschenke vom
Vater ein. „Er kann´s einfach nicht lassen. Für jeden so ein teures
Geschenk, und dass bei dem wenigen Geld, dass ihm der Chef bezahlt.“
schluchzt sie. Traurig schlüpft Luise zur Haustür heraus und macht sich
auf den Rückweg – froh, dass der Hund sie nicht einmal gewittert hat.
Den anderen wird das Wasser im Mund zusammenlaufen, wenn sie ihnen die
Leckereien mitbringt. Aber was ist das für eine Feier im Gemeindehaus,
von der Sarah erzählt hat?

Mischa zu Besuch bei Familie Kramer
Mischa steht ungeduldig vor der Tür und wartet. Bei Familie Kramer kann
es manchmal sehr lang dauern, bis die Tür aufgeht. Mischa lauscht durch
die Tür, es sind gedämpft Geräusche zu hören. Der Fernseher läuft. Es
zischt und kracht und klingelt, dann lachen Leute. Das muss irgendeine
von diesen seltsamen Game-shows sein, die die Menschen sich immer
anschauen. Langweilig… Da geht die Tür auf und Mischa hüpft hinein. Er
hat wirklich den leichtesten Teil erwischt findet er. Die Kinder sitzen
in ihrem Zimmer auf dem Bett und schauen Fernsehen, der Vater sitzt im
Wohnzimmer und die Mutter ist in der Küche. Eigentlich riecht es ganz
gut. Mischa versucht es zuerst im Kinderzimmer. Doch die Kinder sitzen
zu nah am Essen, er kommt einfach nicht ran. Dabei hört er, wie sie sich
unterhalten. Sie reden über Weihnachten und streiten sich, wer wohl das
größte Geschenk bekommen wird. Mischa fällt auf, dass der Kleinste
immer wieder zum Fenster guckt. Draußen fällt Schnee. Er murmelt leise
vor sich hin, dass er sooo gerne einen Schneemann bauen würde. Da kommt
im Fernsehen der Werbespot von CocaCola mit dem Weihnachtsmann. Wusstet
ihr, dass es den Weihnachtsmann erst seit 60 Jahren gibt? Die Herr
Gierigs von Coca-Cola haben ihn nämlich erfunden, deshalb ist er auch
Rot-Weiß! Jetzt hat Mischa keine Zeit mehr zuzuhören und hüpft weiter.
Im Flur auf der Kommode entdeckt er den Jackpot. Er springt mit einem
Salto auf die Kommode, beißt blitzeschnell erst in einen
Schokoweihnachtsmann, dann in einen Lebkuchen und schnappt sich mit dem
Schwanz 3 Schokoweihnachtsbaumkugeln. Und schon ist er wieder draußen.

Was macht ihr eigentlich so an Weihnachten? Was gibt’s bei euch zum Essen?
Habt ihr gewusst, dass die Herrn Gierigs von CocaCola den Weihnachtsmann erfunden haben um damit mehr Profit zu machen?

Hilfe für die Rebellen zum Besprechen:
Und so ist es auch mit vielen anderen Herr Gierigs. Sie wollen aus
Weihnachten ein großes Geschäft machen und möglichst viel Geld
einnehmen. Deswegen sagen sie auch überall im Fernsehen, dass man
wahnsinnig teure Geschenke machen soll. Es ist nicht gut, wenn eure
Eltern denken, dass sie euch so teure Sachen kaufen müssen, damit ihr
glücklich seid. Man schenkt sich gegenseitig was um sich eine Freude zu
machen, deshalb freuen sich eure Eltern auch, wenn ihr ihnen ein kleines
Geschenk macht.

Maja zu Besuch bei Familie Becker
Maja freut sich, dass sie dieses Jahr zu Familie Becker darf. Dort
stehen immer unendlich viele Sachen in der Wohnung herum. Eine
Weihnachtspyramide, ein Stall mit Tieren und Menschen, Sternschnuppen,
Adventskranz, ein Weihnachtsbaum über und über mit Lametta behangen und
auf der Spitze ein wunderschön glitzernder Weihnachtsengel mit güldenem
Haar. Nur vor einem fürchtet sie sich ein wenig. Mischa, der letztes
Jahr bei Familie Becker war, macht ihr seit Wochen damit Angst, dass im
Flur der Familie ein an die Wand genagelter blutender Mann hängt. Das
versteht sie nicht. Sie klettert durchs Ofenrohr, läuft durchs
Wohnzimmer macht ganz fest die Augen zu und rennt schnell wie der Blitz
in die Küche. Vor lauter Neugier riskiert sie aber doch noch einen Blick
auf den Mann und erschrickt.  Auf einmal wird es laut in der Wohnung
und Maja versteckt sich unter der Eckbank. Johanna, David und Rahel
haben aufgehört für das Krippenspiel, Klavier und Blockflöte zu üben.
Die Mutter holt schnell noch den Braten aus dem Ofen. Der Vater zupft
nervös vor dem Spiegel an seiner Krawatte. Alle sehen sehr schick aus
und machen sich auf den Weg zum Weihnachtsgottesdienst. Jetzt kann Maja
ganz in Ruhe alle Kekssorten probieren. Sie stehen für die Bescherung
auf dem Küchentisch bereit. Die Kekse sind wirklich toll, vor allem die
Mandelhalbmonde liebt Maja sehr. Mit ihrem großen Filzbeutel rutscht
Maja das Ofenrohr wieder hinunter nach Hause.

Lara zu Besuch bei Familie Bachmann
Lara kommt zum Fenster rein und staunt über die vielen Bastelsachen auf
dem Wohnzimmertisch. Alles glitzert und glittert. Familie Bachmann sitzt
am Tisch und bastelt fröhlich. Sie sieht einige fertige Basteleien auf
der Kommode stehen. Auf jeder Weihnachtskarte ist unten im Eck ein roter
Fuchs…“Ein roter Fuchs ein…Ein Rotfuchs…Davon hab ich schon mal
was gehört!“ Was haben denn Rotfüchse mit Weihnachten zu tun? Da muss
sie doch mal genauer zuhören, was die da so reden. „Oh, warum vergeht
die Zeit denn so langsam.“ beschwert sich Jule. „Seit 4 Wochen freuen
wir uns auf das Fest und morgen ist es endlich soweit.“ sagt Jupp. „Das
war eine echt gute Idee ein Fest an Weihnachten für alle aus dem
Wohngebiet zu machen. Es helfen jetzt ja auch richtig viele mit:
Rotfüchse, Rebell, MLPD, das türkische Café an der Ecke, Courage,
Solidarität International und meine Tanzgruppe.“ meint Jule. „Und auch
das Programm kann sich sehen lassen: gemeinsam Essen, Singen,
Kennenlernen, Schneemann bauen, Spielen. Das wird einfach spitze!“
jubelt Jupp. Plötzlich schwirrt Jule eine Frage im Kopf herum „Mama, wie
ist Weihnachten eigentlich entstanden?“ fragt sie. „Ist doch logo.“
meint Jupp. „Das gibt’s seit 2010 Jahren, denn da wurde Jesus geboren
und das wird auch da gefeiert.“ meint Jupp. Mama überlegt und sagt dann
„Wisst ihr was? An diesem Datum haben die Menschen schon immer, also
schon seit ein paar hunderttausend Jahren gefeiert, also schon als es
Jesus noch gar nicht gab. Ich will euch erklären  warum. Früher haben
die Leute nicht an einen einzigen Gott geglaubt. Die Naturgewalten waren
für sie ihre Götter. Der Wind, die Sonne, die Tiere, die Jahreszeiten,
Stürme usw. Und am 21. Dezember war schon immer ein ganz besonderer Tag –
die Wintersonnwende. Bei uns ist das der kürzeste Tag im Jahr. Danach
steht die Sonne wieder jeden Tag höher am Himmel und die Tage werden
wieder länger und die Nächte kürzer. Darüber haben sich die Menschen
sehr gefreut, weil sie es gerne hell hatten und alles wieder grün wurde
und die Dinge wieder wuchsen. Deshalb haben sie das kräftig gefeiert.“
„Echt?!“ meint Jule „Und seit wann wird jetzt Weihnachten gefeiert?“
„Viel viel später kam dann ein römischer Kaiser und hat gesagt, dass
jetzt alle Menschen an diesem Tag seinen Geburtstag feiern müssen.
Später wollten Kirche und Kaiser, dass sie mit ihrer Religion mächtiger
werden, sie wollten, dass alle Menschen an ihren Gott glaubten. Deswegen
haben sie gesagt, „So, ab heute feiern wir nicht mehr Wintersonnwende,
ab heute feiern wir Jesus Christi Geburt.“ Und so wurde aus der
Wintersonnwende Weihnachten. So etwas ähnliches gibt es auch bei anderen
Religionen.“ Jupp meint empört „Dann wurde uns in der Schule ja etwas
falsches beigebracht, na denen erzähl ich was!“ „David hat mir erzählt,
dass Gott erst die Erde erschaffen hat, die Pflanzen, die Tiere und den
Menschen. Stimmt das etwa auch nicht?“ „Nein, das ist wirklich Quatsch.
Der Mensch ist das Ergebnis einer über drei Milliarden Jahre dauernden
Entwicklung und ist dadurch verwandt mit allen anderen Lebewesen dieser
Erde. Charles Darwin war ein Forscher auf diesem Gebiet. Eigentlich ging
er auf eine Weltreise um zu beweisen, dass Gott die Welt erschaffen
hat. Er bereiste viele Kontinente und Inseln, was er entdeckte war
atemberaubend. Er untersuchte Gesteinsschichten auf der Insel Santiago
und stellte fest, dass diese viel älter waren, als es in der Bibel stand
und auch nicht in 6 Tagen entstanden sein kann, sondern durch
Jahrtausende dauernde Ablagerung von Eis, Stein, Wind, Wasser
Vulkanausbrüche und Erdbeben. Er stellte damals mit seinen Entdeckungen
die Welt der Wissenschaft auf den Kopf.“ „Das ist aber spannend. Wäre
schön, wenn wir das in der Schule genauer lernen würden und vielleicht
selbst mal untersuchen wie Gestein entsteht und sich verändert über die
Jahre“ überlegt Jule. „Unsere nächsten Verwandten sind, auch wenn diese
Vorstellung vielen schwerfällt, die Schimpansen. Das erste, das wir als
Menschen betrachten, nennen die Urmenschenforscher Homo habilis
(„befähigter Mensch“). Sein Gehirn war nur halb so groß wie unseres,
aber er stellte schon einfache Steingeräte her. Er lebte vor etwa 2,5
Millionen Jahren in Ostafrika. Wenn ihr wollt suche ich euch nachher 2
Bücher zu diesem Thema heraus, die könnt ihr euch dann genauer
anschauen.“ „Au ja.“ freuen sich Jupp und Jule und basteln weiter am
Tischschmuck für das Fest am nächsten Tag und brüllen wie eine Horde
Affen: „UhUhUh“. Lara durchzuckt ein Geistesblitz. Sie hat genug gehört.
Schnell macht sie sich auf um den anderen davon zu erzählen.

Was denkt ihr, wie die Menschen entstanden sind und warum Weihnachten
gefeiert wird? Habt ihr schon mal was von Herrn Darwin gehört oder
gelesen?

Linus zu Besuch bei Familie Aytac
Linus darf dieses Jahr zu Familie Aytac. Die sind diesen Sommer erst
eingezogen und total nett. Linus ist stolz, weil es immer ganz besonders
spannend ist, in eine Wohnung zu gehen, in der vorher noch niemand war.
Die anderen werden platzen vor Neugierde… Bei Familie Aytac ist es
ruhig in der Wohnung. Auf dem weg zur Küche kommt er am Kinderzimmer
vorbei. Die Kinder spielen gemütlich auf dem Teppich. Sie freuen sich,
dass sie endlich wieder Ferien haben. Leider sind ihre Freunde alle
beschäftigt wegen Weihnachten und haben keine Zeit mit ihnen zu spielen.
Zum Glück gibt es morgen die Feier im Gemeindehaus. Ist mal was
Neues… Wonach riecht es denn hier sooo gut, nach… Nach was
eigentlich? Das riecht ja gar nicht süß?! Ahh, Knoblauch. Schnell in die
Küche, das muss ich probieren. Auf dem Weg dorthin fällt Linus auf,
dass die Wohnung überhaupt nicht weihnachtlich geschmückt ist. In der
Küche sieht er unter dem Tisch eine Stückchen Wurst liegen. Mmmhhh,
würzig, scharf und viel Knoblauch. Bestimmt zu scharf für Maja. Er
schnappt sich ein Stück davon vom Tisch, will gerade gehen, da riecht er
einen süßen verlockenden Duft. Davon probiert er natürlich auch noch
kurz. Wow, so etwas gutes habe ich ja noch nie gegessen. Leider kann er
von dem Baklava nichts mitnehmen, weil es viel zu klebrig ist. Also
macht er sich mit der Wurst auf den Heimweg.

Tom zu Besuch bei Lieschen Müller
Tom sitzt zuhause und freut sich über die Ruhe. Er streckt sich nochmal
und reibt sich den schmerzenden Rücken und macht sich auf den Weg zu
Lieschen Müller. Dort angekommen spaziert er durch die Katzenklappe in
die Wohnung. In der Wohnung riecht es muffig. Überall in den Fenstern
brennen Kerzen und Tom sieht, wie Frau Müller mit geschlossenen Augen im
Sessel sitzt und Weihnachtsplatten anhört. Tom muss lächeln. Dann geht
er zu dem Korb, in dem Frau Müller die Süßigkeiten für die Kinder
gerichtet hat. Manchmal muss man da ganz schön aufpassen. Letztes Jahr
hatten sie ein völlig verdorbenes Päckchen Kekse erwischt. Tom sucht
sich ein Päckchen Spekulatius und Marzipankartoffeln aus und macht sich
auf den Rückweg. Als er aus der Wohnung rausläuft, bemerkt er, wie
schrecklich kalt es in der Wohnung war. Er freut sich auf seine Familie
und den mitgebrachten Schmackofatz.

Treffen im Mäusenest
Endlich trifft sich die ganze Mäusefamilie wieder in ihrem Nest. Alle
haben die besten Leckereien mitgebracht und sie liegen jetzt
wohlriechend auf dem Esstisch. Als alle da sind fragt Sarah, ob die
anderen ob sie wissen von was für einem Fest da die Rede war. Lara sagt
sogleich: „Na klar. Das Fest von Rotfüchsen und allen möglichen anderen
aus der Straße. Das wird toll. Ich finde da sollten wir unbedingt hin,
denn dort können wir alles probieren was die Familien mitbringen. Und
außerdem ist das spannend, was da so alles gemacht wird.“ Alle sind
einverstanden, also ist es beschlossene Sache. Linus freut sich
besonders weil dann alle mal von dem leckeren Baklava probieren
können.Die Mäuse überlegen noch lange, wie sie am nächsten Tag ins
Gemeindehaus kommen und machen sich gemeinsam über die ganzen leckeren
Sachen her.

Wie ich euch kenne wünscht ihr euch zu Weihnachten wieder viele Dinge. Was wünscht ihr euch?

Hilfe für Rebellen zum Besprechen:
Manche dieser Träume sind natürlich leichter zu verwirklichen andere
schwerer. Wenn ihr euch z.B. einen Fußball wünscht, reicht es
vielleicht, ihn einfach auf den Wunschzettel zu schreiben. Wenn ihr euch
aber wünscht, dass es keinen Krieg mehr gibt, dann wird sich dass nicht
von selber erfüllen, denn es gibt die Herr Gierigs, die immer weiter
Krieg machen wollen damit sie immer reicher werden, deshalb müssen wir
uns solche Träume selber erfüllen indem wir gemeinsam gegen die Herr
Gierigs kämpfen. Deshalb wollen wir viele neue Rotfüchse gewinnen, damit
immer mehr Menschen gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen. Schaut
euch nochmal die Rotfuchsregel Nummer 1 dazu an.

So, wir hoffen die Geschichte hat euch gefallen. Euch allen schöne Weihnachten :-)!!!
And a happy new year!!!!


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