Published on Dezember 31st, 2007 | by Esitileti296

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LLL-Demo Auf nach Berlin! Für den echten Sozialismus!

Am 13.1.07 findet in Berlin die traditionelle Demonstration zum Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg statt. Sie ist dir größte Demonstartion für den Sozialismus in Europa. Dieses Jahr gibt es massive faschistische Provokationen. Dazu schreibt rf-news:

Ungeheuerliche neofaschistische Provokation gegen LLL-Demo!

30.12.2007 – Die neofaschistische NPD plant für den 13. Januar 2008 in Berlin
eine „Gegendemonstration“ gegen die traditionellen
Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Aktivitäten. Diese ungeheuerliche
Provokation muss von Antifaschisten und Demokraten mit aller
Deutlichkeit zurückgewiesen werden. Bisher jedoch ist der geplante Neonazi-Aufmarsch vom Berliner Senat nicht verboten worden. Ungestraft von den Gerichten kann Jörg Hähnel,
Mitglied des NPD-Bundesvorstandes und Abgeordneter im Bezirksparlament
Berlin-Lichtenberg, den Mord an den sozialistischen Kämpfern Karl
Liebknecht und Rosa Luxemburg als „Akt des Demokratieerhalts“
bezeichnen – und die Zeitungen verbreiten dies sogar noch kommentarlos!
Der geplante NPD-Aufmarsch am 13. Januar muss unverzüglich verboten werden!  …“

 

„…Die NPD-Fraktion will den Anton-Saefkow-Platz in
„Waldemar-Pabst-Platz“ umbenennen – nach jenem Offizier, der die
Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg angeordnet hat. „Eine Provokation der NPD, die einmal mehr zeigt, wie diese Leute denken“,
sagte der Vorsitzende des Bundes der Antifaschisten (VNN-BdA), Hans
Coppi, und organisierte eine Protestkundgebung. Der 1939 aus
langjähriger Haft entlassene Anton Saefkow war ein
Widerstandskämpfer, der sich für den Sturz Hitlers und die Beendigung
des Krieges einsetzte. Er wurde 1944 verhaftet und ermordet. Der von
der NPD ins Spiel gebrachte Waldemar Pabst hatte im Januar 1919 den Mord an den Mitgründern der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, angeordnet. Er wurde auch in der BRD nie angeklagt. Bis zu seinem Tod 1970 war Pabst Mitglied der NPD. Der NPD-Plan für den 13. Januar macht einmal mehr deutlich, dass die Neofaschisten Speerspitze gegen die revolutionäre Arbeiterbewegung und ihren Befreiungskampf
sind – gerade angesichts der wachsenden Sympathie, die der echte
Sozialismus und seine Repräsentanten unter der Bevölkerung genießen.
Zunehmend richteten sich neofaschistische Aktivitäten in den letzten
Jahren gegen Aktivisten der kämpferischen Opposition, gegen Gewerkschafter und gegen Marxisten-Leninisten. Die Gewerkschaftstage von verdi und IG Metall forderten das Verbot der NPD – die Provokation von Berlin unterstreicht nachdrücklich die Notwendigkeit, alle faschistischen Organisationen und ihre Propaganda zu verbieten.

Umso wichtiger ist es, am 13. Januar die traditionell größte Demonstration in Europa für eine sozialistische Zukunft zu stärken. Selbstverständliche Ehrensache ist es, dass alle Kreise der MLPD Delegationen für die Lenin-Liebkneckt-Luxemburg-Demo mobilisieren und gemeinsam mit ihrem Jugendverband Rebell im Geist des echten Sozialismus auf die Straße gehen!“

 

 

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