Published on August 3rd, 2006 | by Esitileti296

Wer einen von uns angreift, greift uns alle an!

Am Abend des 17. Februars 2006, gegen 21:30 Uhr wurde in Essen- Altenessen
an der U-Bahn ein Rebell ohne Grund feige und hinterrücks auf offener Straße
zusammengeschlagen. Sieben türkische Jugendliche, die zum Teil betrunken
waren, kamen auf den 21-jährigen zu und beleidigten ihn.

Einer der Jungs hat dann zugeschlagen. Dabei ging der REBELL direkt zu Boden und war einige Sekunden bewusstlos. Mittlerweile liegt er im Krankenhaus mit einer Schädelprellung und einer Menge Wunden im Gesicht.

Wir verurteilen diese Tat! Was hat das dem Schläger denn gebracht, außer einer Strafanzeige?! Wir sind der Meinung, dass man sich gemeinsam für eine bessere Zukunft stark machen muss, anstatt sich volllaufen zu lassen und nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein.

Es spielt keine Rolle, ob Deutscher oder Ausländer (es gibt auch genug deutsche Schläger). Wir leben hier gemeinsam und haben
einen gemeinsamen Feind. Das sind nicht die Leute auf der Straße, sondern die Regierung und die Monopole, die dafür sorgen, dass die Jugendlichen ohne Arbeit auf der Straße stehen und die Straßen zu ihrem Treffpunkt machen, weil immer mehr Jugendhäuser und ähnliche Einrichtungen geschlossen werden. Dabei ist es auch nachvollziehbar, wenn so mancher Jugendliche deprimiert ist oder perspektivlos.

Dagegen ist das beste Mittel aber immer noch die organisierte Rebellion! Darum, organisiert euch im Jugendverband REBELL, damit die Zukunft uns gehört!

Und dem Rebellen wünschen wir natürlich gute Besserung und grüßen auch die
Basketballmannschaft Basket Duisburg, die eine Weile ohne ihren guten Spieler
auskommen muss.

Eure Zara

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