Published on August 31st, 2006 | by Esitileti296

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Drogen?

Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben „Kampf dem Drogensumpf!“. Das bedeutet, wir setzen uns ein für die harte Bestrafung vor allem der Hintermänner des Drogengeschäfts. Wir sind gegen die Legalisierung von Marihuana. Im Tätigkeitsfeld des REBELL und persönlich unter unseren Freunden führen wir die Auseinandersetzung gegen das Kiffen und lehnen es ab. In unserer politischen Arbeit wollen wir gemeinsam mit immer mehr Jugendlichen drogenfreie Sportplätze, Schulen, Lehrwerkstätten etc. erkämpfen und die Dealer vertreiben. Wir setzen die Jugendschutzbestimmungen zu Alkohol und Zigaretten
strikt um, weil wir sie für richtig halten und erziehen zu einem
bewussten Umgang mit Alkohol und Zigaretten.


Der zersetzenden Kultur des Benebelns und der Verdrängung der Probleme
setzen wir einen klaren Kopf und eine rebellische Kultur entgegen. Sie
fördert den festen Zusammenhalt, ehrlichen Spaß, Kampfgemeinschaften,
stärkende Erholung, entwickelt und fördert unsere Fähigkeiten und
Bedürfnisse. All das brauchen wir, um den Kampf für unsere
Zukunftsinteressen
zu führen, für unser Ziel, den echten Sozialismus.

Ob oder wie man kifft oder trinkt wird heute in der Gesellschaft meist
zur Privatangelegenheit erklärt. Je nachdem, wie viel man verträgt oder
zu sich nimmt. Wir sind der Meinung, dass die Haltung zu Drogen eine
Grundfrage ist, über die man sich offen und auch kontrovers auseinander
setzen muss, mit entsprechender Konsequenz.

Drogen sind eine der
Hauptmethoden der Herrschenden, die aktive Kraft der Jugend zu
zersetzen, und ihre Rebellion für eine lebenswerte Zukunft in harmlose
Bahnen zu lenken. Deswegen sagen wir dem Drogensumpf den Kampf an.
Besonders durch die Kultur der Massenmedien wird der Drogenkonsum
verharmlost
, teilweise sogar verherrlicht. Deswegen ist der Kampf gegen
den Drogensumpf nicht alleine zu bestehen, sondern es braucht viel
Rückgrat und Zusammenhalt. Das erarbeiten wir uns im Jugendverband
REBELL.

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